Lippstadt: Barrierfrei statt Kopfsteinpflaster

DIE LINKE Ratsfraktion Lippstadt

DIE LINKE will mehr Barrierefreiheit in der Altstadt. Grobes Kopfsteinpflaster wie auf dem Rathausplatz ist problematisch für behinderte Menschen, zum Beispiel mit Rollstuhl. Am 10. April wird sich der Umwelt-, Bau- und Mobilitätsausschuss mit unserem Antrag befassen.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! 
Sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender Fürstenberg!

Der Ausschuss möge beschließen:
Die Verwaltung erarbeitet ein Konzept und Maßnahmenpaket für mehr Barrierefreiheit in der Altstadt.

Begründung:
Grobes Kopfsteinpflaster wie auf dem Rathausplatz, der Langen Straße am Rathausplatz, II. Pfad, Fuß- und Radweg zw. Markt- und Rathausstraße beim Marktplatz usw. sind problematisch für behinderte Menschen zum Beispiel mit Rollstuhl. 

Auch fehlende Absenkungen, Bordsteine und Regenrinnen mit groben Steinen sind problematisch. In der Spielplatzstraße zw. Lippe-Galerie und Sparkasse wurde schon Abhilfe geschaffen.  

Es sind verschiedene Lösungen denkbar wie anderer behindertenfreundlicher Belag, entweder vollständig oder als barrierefreie Wege, Verfüllen der Zwischenräume und Planschleifen (z.B. gesehen in der Aachener Innenstadt), Pflaster wie in der Hellen Halle etc. 

Wir regen an zu prüfen, die Pflasterung der Langen Straße auch in Höhe des Rathausplatzes bis zur Brüderstraße zu verlegen.

Mit freundlichen Grüßen

Lippstadt, 20.02.2024

Michael Bruns,
Fraktionsvorsitzender DIE LINKE
Telefon 0170 7545045