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Hans-Otto Spanke und Manfred Weretecki

DIE LINKE. Warstein-Möhnesee

Fußgängerzone für Warstein!

Nachdem jetzt klar ist, dass die Umgehungsstraße nicht kommt, muss man sich Gedanken machen, wie man die Probleme in Warstein anders in den Griff bekommt.

Wir haben als LINKE Warstein schon vor einigen Jahren ein Konzept geschrieben. Es ist auf unserer Internetseite veröffentlicht. Anlehnend an dieses Konzept und angepasst an die Aktualität stellen wir hier unsere Vorstellungen vor:

Die schon lange vorgeschlagene innerstädtische Entlastungsstraße könnte hier die Lösung bringen. Anders als die Varianten, die ja schon durch die Presse gingen, würden wir die Straße aber durchs Rissegelände weiterführen wollen. Es gibt ja einen Generationenvertrag mit der Firma Risse, der so eine Straße ermöglichen würde. Dann könnten wir uns auch vorstellen, den oberen Bereich als Einbahnstraße auszuführen. Wenn man also die innerstädtische Entlastungsstraße von der Range aus übers Risse-Gelände weiterführen könnte und an der Kreuzung nach Suttrop rauskommen würde, dann hätte man die jetzige Hauptstraße frei von Verkehr, und der Bereich von der Rangekreuzung bis Mestermann (Suttroper Kreuzung) könnte als Fußgängerzone genutzt werden. Die Wäster, die Brücken, der Bullerteich, die Felsen, so was dürfte man schon herausragend nennen.

Die Leerstände würden sich bei so einer Konstellation ziemlich schnell erledigen. Es würde sicher viel Außengastronomie entstehen, und auch kleine Läden würden sich hier niederlassen. Es würde eine ziemlich einmalige Fußgängerzone entstehen. Man könnte ohne Verkehr bummeln, sich im Sommer in die Sonne setzen mit Blick auf den Overhagen oder den Bullerteich. Warstein hat so viele Möglichkeiten im Tourismusbereich, z. B. die Kletterwände, die auch NRW-weit ihres Gleichen suchen. 

Man könnte auch die Pläne von Ex-Bürgermeister Gödde aufgreifen, eine Steinentlastungsstraße zu bauen, die dann den Verkehr auf die Möhnestraße in Höhe von Sägewerk Fisch ableiten könnte. Dadurch würde sicher auch die Feinstaubbelastung in der Kernstadt rapide sinken! 

Wenn dann der Steinabbau irgendwann, in hoffentlich naher Zukunft, beendet wäre, könnte man auch die Steinbrüche sicher für den Tourismus gestalten, ja dann käme man dem Luftkurort oder dem Venedig des Sauerlandes, wie Warstein früher mal genannt wurde, doch wieder sehr nahe!

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