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Der neue Ortsvorstand von links: Waldemar Domanski, Michael Bruns, Simone Disselbach und der Kreisvorsitzende Manfred Weretecki. Es fehlt das Ortsvorstandsmitglied Magdalene Wigge.

DIE LINKE. Ortsverband Lippstadt

Lippstädter LINKE wählte neuen Ortsvorstand

Am Donnerstagabend fand die Mitgliederversammlung der Lippstädter LINKEN statt, turnunsgemäß wurde nach zwei Jahren ein neuer Ortsvorstand bestimmt.

Als Sprecherinnen und Sprecher wurden gewählt die Kreisvorsitzende Simone Disselbach, Magdalene Wigge, Waldemar Domanski, Mitglied im Ausschuss für Jugendhilfe und Soziales, und das Ratsmitglied Michael Bruns. Aufgabe des neuen Ortsvorstandes ist es, mit den Mitgliedern einen erfolgreichen Landtags- und Bundestagswahlkampf zu führen und neue Mitglieder einzubinden um noch mehr Druck machen zu können für einen Politikwechsel hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit.

Die Lippstädter LINKE konnte in den letzten zwei Jahren von 24 auf 30 Mitglieder und von 486 auf 614 Facebook-Fans wachsen. Nicht nur in Wahlkämpfen ist der Ortsverband mit Infoständen und Aktionen aktiv. Im Rahmen der Kampagne "Das muss drin sein" wurden Unterschriften gegen Leiharbeit und Befristung gesammelt. DIE LINKE beteiligte sich an der großartigen Demonstration gegen Rassismus im Juni 2016.

Kommunalpolitisch hat DIE LINKE einige Erfolge zu verbuchen: So will die Stadt auf Antrag der LINKEN gegen Stromsperren vorgehen. Die Tonnagebeschränkung in der Stirper Straße soll endlich wieder kommen. "Es ist wichtig, dass wir im Rat sind," sagt der Fraktionsvorsitzende Michael Bruns. "Denn z. B. die Erhöhung der Elternbeiträge wurde im Dezember 2016 ganz knapp bei Stimmengleichheit abgelehnt." Damit es ausreichend Gesamtschulplätze gibt und keine Kinder mehr abgelehnt werden, schlägt DIE LINKE vor, dass die Gesamtschule ab dem Schuljahr 2018/2019 5-zügig wird.