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DIE LINKE. Ratsfraktion Lippstadt

DIE LINKE spricht sich für die Lippstädter Welle aus

An der Burgmühle soll der letzte und überfällige Lückenschluß der Hochwasserschutzmaßnahmen seit dem großen Lippe-Hochwasser von 1965 erfolgen. Die bestehende Kanusportstrecke wird erneuert und darin integriert. Das ist völlig unstrittig. Offen ist, ob eine stehende Welle zum Surfen integriert wird.

 

Verein "Lippstädter Welle – Make it happen" mit über 300 Mitgliedern setzt sich dafür ein. Die "Lippstädter Welle" ist in aller Munde und hat schon jetzt vor ihrer Realisierung einen positiven Effekt für das Ansehen unserer Stadt. Dieses Engagement (junger Menschen) soll nicht enttäuscht werden. Wir wollen Lebensfreude statt Politikverdrossenheit! Wir sind für eine größere Vielfalt des Sportes und der Freizeitmöglichkeiten in Lippstadt.

DIE LINKE ist begeistert von dem Maßnahmenpaket: Der Hochwasserschutz ist notwendig, niemand will (um es salopp zu formulieren) nasse Füße. Wir freuen uns auf die neue Kanustrecke und auch auf die Surfwelle! Sie wäre eine echte Bereicherung für Lippstadt und würde den Stadt-Slogan "Licht-Wasser-Leben" unterstreichen.

Die Kanusportler und die Surfer müssen sich bei einer öffentlichen Sportanlage natürlich die Nutzung der Anlage teilen. Die gewünschten Nutzungszeiten beider Gruppen können unseres Erachtens Grundlage für einen Kompromiss sein. Beste Aussichten dafür böte die Welle-Variante 3, die beide Gruppen favorisieren.

DIE LINKE schlägt vor die Welle-Variante 3 mit 170 Nutzungstagen im Jahr zu realisieren. Falls das nicht möglich ist, weil die Zustimmung der direkten Nachbarn zur Realisierung nötig ist oder es keine politische Mehrheit für Welle-Variante 3 gibt, würden wir auch der Welle-Variante 2 mit 80 Nutzungstagen im Jahr zustimmen. Grund für Beschwerden über Lärm, Vandalismus und Verschmutzungen bieten die Zeiten außerhalb des geregelten Sportbetriebes in der Parkanlage. Deshalb sind das unseres Erachtens keine ausschlaggebenden Argumente gegen die Welle.

Es ist eine einmalige Chance, die Welle jetzt in die überfällige Hochwasserschutzmaßnahme und die Kanustrecke zu integrieren. Die Lippstädter Welle wird anders als andere Surfwellen durch die Ausnutzung der natürlichen Strömung der Lippe angetrieben, Energiekosten für den Antrieb fallen nicht an.

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Verwandte Links

  1. http://buergerinfo.stadt-lippstadt.de/vo0050.asp?__kvonr=8922&voselect=3301
  2. http://www.lippstaedterwelle.com/