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            <title>Die Linke Kreisverband Soest: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Soest</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 00:40:56 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 00:40:56 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-378934</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 19:18:17 +0200</pubDate>
                <title>Bezahlkarte in Warstein: wir fordern weiterhin die Abschaffung!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/bezahlkarte-in-warstein-wir-fordern-weiterhin-die-abschaffung/</link>
                
                <description>Unsere Haltung bleibt klar: Die Bezahlkarte gehört wieder abgeschafft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bezahlkarte in Warstein: Wir fordern weiterhin die Abschaffung!</strong></p>
<p><strong>Einschränkungen statt echter Lösungen</strong></p>
<p>In Warstein wurden seit der Einführung insgesamt 95 Bezahlkarten an Geflüchtete ausgegeben. 92 Karten davon wurden bereits im ersten Monat genutzt. Nach Angaben der Stadt leben derzeit rund 220 leistungsberechtigte Geflüchtete in Warstein.</p>
<p>Für uns ist die erste Bilanz kein Grund, die Bezahlkarte als Erfolg zu bewerten. Bereits vor ihrer Einführung hatten wir vor zusätzlichem Verwaltungsaufwand, technischen Problemen und Einschränkungen für die Betroffenen gewarnt. Die Erfahrungen aus der Anfangsphase bestätigen aus unserer Sicht die Kritik.</p>
<p><strong>Unsere Haltung bleibt klar: Die Bezahlkarte gehört wieder abgeschafft.</strong></p>
<p>Elisabeth Umezulike, Mitglied der Linksfraktion im Stadtrat Warstein, berichtet von konkreten Schwierigkeiten aus der Begleitung geflüchteter Familien.</p>
<p>So sei eine Familie auf Unterstützung angewiesen gewesen, um dringend benötigte Möbel zu kaufen. In einem weiteren Fall habe eine Karte an der Kasse eines Drogeriemarktes nicht funktioniert. Solche Erfahrungen zeigen, dass die Bezahlkarte gerade dort zum Problem werden kann, wo Menschen unkompliziert ihren Alltag organisieren müssen.</p>
<p>Die Karte schränkt nach unserer Auffassung die Selbstbestimmung ein und schafft zusätzliche Hürden, statt Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen.</p>
<p>Manfred Weretecki, Vorsitzender der Linksfraktion, kritisiert sowohl die praktischen Einschränkungen als auch die zusätzlichen Aufgaben für die Verwaltung.</p>
<p>Die Bezahlkarte bringe neue Abläufe mit sich – etwa bei Überweisungen, verlorenen Karten, PIN-Problemen oder datenschutzrechtlichen Prüfungen. Gleichzeitig könnten Menschen nicht mehr so frei über die ihnen zustehenden Leistungen verfügen wie mit Bargeld oder einer gewöhnlichen Kontokarte.</p>
<p>Er fasst die grundsätzliche Kritik im Zeitungsartikel deutlich zusammen:</p>
<p>„Selbstverständlich gehört die Karte wieder abgeschafft.“</p>
<p>Auch die Sorge, dass Betroffene durch die eingeschränkte Nutzung in unangenehme oder entwürdigende Situationen geraten, gehört für uns zu den entscheidenden Argumenten gegen die Bezahlkarte.</p>
<p>Im Artikel wird auch darauf hingewiesen, dass für das Jahr 2025 in Warstein keine Hinweise auf einen Missbrauch von Leistungen vorlagen. Aus Sicht der Linksfraktion wirft das die Frage auf, warum eine zusätzliche Kontrollmaßnahme eingeführt wurde, die zugleich neue Probleme verursacht.</p>
<p>Die Bezahlkarte erschwert alltägliche Zahlungen und kann zusätzliche Verwaltungsarbeit auslösen. Ein überzeugender Nutzen, der diese Einschränkungen rechtfertigt, ist für uns nicht erkennbar.</p>
<p>Für uns ist klar: Wenn eine Maßnahme Menschen in ihrem Alltag einschränkt, ihre Selbstbestimmung beeinträchtigt und zusätzliche Arbeit verursacht, reicht es nicht, lediglich an einzelnen Stellschrauben zu drehen.</p>
<p>ihnen das Leben unnötig schwer zu machen. Wer Menschen in schwierigen Situationen helfen will, muss ihnen ermöglichen, ihren Alltag selbstbestimmt zu organisieren.</p>
<p><strong>Deshalb fordern wir als Fraktion Die Linke im Stadtrat Warstein weiterhin: Die Bezahlkarte muss abgeschafft werden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378282</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 19:57:20 +0200</pubDate>
                <title>Feinstaubalarm in Warstein: Die Gesundheit der Menschen muss endlich Vorrang haben!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/feinstaubalarm-in-warstein-die-gesundheit-der-menschen-muss-endlich-vorrang-haben/</link>
                <author>Fraktion Die Linke</author>
                <description>Stellungnahme der Fraktion Die Linke in Warstein zu den Berichten über die massiven Feinstaubbelastungen in Warstein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Feinstaubalarm in Warstein: Die Gesundheit der Menschen muss endlich Vorrang haben</strong></p>
<p>Die Berichte über die massiven Feinstaubbelastungen in Warstein sind alarmierend – und leider keine Überraschung. Als Fraktion Die Linke haben wir den Steinabbau und seine Auswirkungen auf Mensch und Umwelt seit Jahren kritisch begleitet. Immer wieder haben wir darauf hingewiesen, dass wirtschaftliche Interessen nicht dauerhaft über den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung gestellt werden dürfen.</p>
<p>Wenn Messwerte von über&nbsp;<strong>300 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter</strong>&nbsp;erreicht werden und Warstein regelmäßig mit den schlechtesten Luftwerten in Nordrhein-Westfalen auffällt, dann kann niemand mehr von Einzelfällen sprechen. Die Menschen in Warstein haben ein Recht auf saubere Luft und auf transparente Informationen darüber, was in ihrer Stadt geschieht.</p>
<p>Besonders kritisch sehen wir, dass Anwohner seit Jahren über Staubentwicklung berichten, sich aber offenbar wenig verändert hat. Wer solche Belastungen immer wieder erlebt, verliert das Vertrauen, dass Behörden und Unternehmen die Situation ernst genug nehmen.</p>
<p>Für uns ist klar:</p><ul class="list-normal"><li>Die Ursachen der Feinstaubbelastung müssen umfassend und unabhängig untersucht werden.</li><li>Die Messungen müssen transparent veröffentlicht und nachvollziehbar ausgewertet werden.</li><li>Die verantwortlichen Unternehmen müssen verpflichtet werden, alle technisch möglichen Maßnahmen zur Staubvermeidung umzusetzen.</li><li>Werden Grenzwerte oder Auflagen überschritten, müssen die zuständigen Behörden konsequent handeln.</li></ul><p>Warstein darf nicht länger den Ruf einer Stadt haben, in der schlechte Luft als Normalzustand hingenommen wird. Gesundheit ist keine Verhandlungsmasse.</p>
<p>"Warstein braucht nicht noch mehr Ausreden, sondern endlich wirksame Maßnahmen. Wer hier lebt, hat das Recht auf saubere Luft. Die Linke wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass die Gesundheit der Menschen endlich Vorrang vor den Interessen der Steinindustrie erhält."</p>
<p><strong>Die Linke – Fraktion im Rat der Stadt Warstein</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376482</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 20:19:37 +0200</pubDate>
                <title>Die Rote Runde kommt nach Warstein!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/die-rote-runde-kommt-nach-warstein/</link>
                <author>Ortsverband Warstein</author>
                <description>Die Linke Warstein lädt herzlich zur nächsten Roten Runde am 25.06.2026 ein! Dieses Mal treffen wir uns in gemütlicher Atmosphäre in der Domschänke in Warstein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 25.06.2026, ab 18:00 Uhr heißt es wieder “Klassenkampf &amp; Kaltgetränke”. Wir möchten wieder gemeinsam mit Mitgliedern &amp; Interessierten innerhalb unserer Roten Runde ins Gespräch kommen, aktuelle Themen diskutieren und einen schönen geselligen Abend verbringen.</p>
<p>Die Rote Runde ist eine Gelegenheit zum Austausch, Kennenlernen und für Gespräche über Politik, die Stadt Warstein und die Themen, die die Menschen vor Ort bewegen.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit vielen spannenden Gesprächen!</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376379</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 19:02:01 +0200</pubDate>
                <title>„400 Aktenordner und 5.000 Einwendungen.“ Die Eröffnung der Windkraftanlagen am Rennweg in Warstein</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/400-aktenordner-und-5000-einwendungen-die-eroeffnung-der-windkraftanlagen-am-rennweg-in-warstein/</link>
                <author>Manfred Weretecki; Fraktionsvorsitzender Die Linke Warstein</author>
                <description>Stellungnahme zum Artikel im Warsteiner Anzeiger vom 1. Juni 2026, 
„400 Aktenordner und 5.000 Einwendungen.“
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Leider hat der Warsteiner Anzeiger diese Stellungnahme trotz mehrfacher Nachfrage nicht veröffentlicht:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stellungnahme zum Artikel im Warsteiner Anzeiger vom 1. Juni 2026,&nbsp;</p>
<p>„400 Aktenordner und 5.000 Einwendungen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da Marcel Papenfort, wie im Artikel beschrieben, offenbar viel Lob erhalten hat, sollte er sicherlich auch mit Kritik umgehen können.</p>
<p>Wie ebenfalls im Artikel dargestellt wird, hat es Marcel Papenfort geschafft, sich mit zahlreichen Leserbriefen in die Gunst von Westfalenwind zu schreiben. Dort gelang ihm offenbar ein bemerkenswerter Aufstieg bis hin zum Geschäftsführer der Windpark Rennweg Betreibergesellschaft. Aus unserer Sicht geschah dies jedoch nicht allein aus Gründen des Klimaschutzes, wie häufig betont wird, sondern auch aufgrund wirtschaftlicher Interessen.</p>
<p>Der sogenannte „Papenforst“ ist heute leider kein naturnaher Wald mehr, sondern aus unserer Sicht zu einem Industriewald geworden.</p>
<p>Wir als Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Warstein sehen keinen Anlass zum Feiern, wenn durch ein solches Projekt die Natur dauerhaft verändert und nach unserer Auffassung erheblich beeinträchtigt &amp; zerstört wurde. Selbstverständlich ist Windenergie ein wichtiger Bestandteil für zukunftsfähiger, regenerativer und umweltfreundlicher Stromerzeugung. Jedoch sehen wir es keines Falls als Mehrwert an, für die Anlagen zur Stromerzeugung intakte Natur im Wald zu zerstören.&nbsp;</p>
<p>Auch der ehemalige Bürgermeister Thomas Schöne wird von Herrn Tölle für seine „kluge Entscheidung“ gelobt. Für uns war diese Entscheidung jedoch alles andere als klug. Wer mit dem Versprechen gewählt wird: „Mit mir als Bürgermeister wird es keine Windräder am Rennweg geben“, sollte sich auch an diesem Versprechen messen lassen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben ihm gerade deshalb ihre Stimme gegeben.</p>
<p>Dass Herr Tölle den ehemaligen Gegnern die Hand reicht, ist grundsätzlich positiv. Dies lässt sich allerdings leicht sagen, wenn die eigenen Ziele vollständig erreicht wurden. Aus unserer Sicht ändert dies nichts daran, dass er und seine Mitstreiter aus dem Naturpark Arnsberger Wald einen Windkraft-Industriepark gemacht haben.</p>
<p>Auch wenn die Flächen rund um die Anlagen teilweise zurück gebaut werden, bleiben die Windkraftanlagen selbst ein dauerhafter Eingriff in das Landschaftsbild. Wo früher die Geräusche des Waldes die Atmosphäre prägten, sind heute die Rotoren der Anlagen wahrnehmbar.</p>
<p>Der Erholungswert dieses Waldgebietes ist aus unserer Sicht dauerhaft beeinträchtigt worden.</p>
<p>Das ist für uns kein Grund zum Feiern und kein Anlass für Stolz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Artikel selbst:</p>
<p>Der Artikel berichtet über die feierliche Eröffnung des Windparks Rennweg und blickt auf den langen Weg bis zur Fertigstellung zurück.</p>
<p>Die wichtigsten Punkte:</p><ul class="list-normal"><li>Der Windpark wurde nach jahrelanger Planung und Genehmigung eröffnet.</li><li>Nach den Beteiligten war das Projekt mit vielen Hürden verbunden:<ul class="list-normal"><li>rund 400 Aktenordner an Unterlagen,</li><li>etwa 5.000 Einwendungen im Genehmigungsverfahren,</li><li>zahlreiche Abstimmungen mit Behörden, Politikern und Grundstückseigentümern.</li></ul></li><li>Die ersten Überlegungen für den Windpark reichen bis 2014 zurück.</li><li>Die Betreiber betonen im Artikel, dass alle Beteiligten viel Mut und Durchhaltevermögen bewiesen hätten.</li></ul><p>Wirtschaftliche Bedeutung</p><ul class="list-normal"><li>Die Anlagen haben bereits in den ersten Monaten etwa 55 Millionen Kilowattstunden Strom produziert.</li><li>Das entspricht der Versorgung von rund 40.000 Haushalten.</li><li>Die Stadt Warstein profitiert finanziell:<ul class="list-normal"><li>etwa 30.000 Euro Gewerbesteuer jährlich,</li><li>zusätzliche Einnahmen durch die Windpark-Abgaben.</li></ul></li><li>Zudem fließen Gelder an eine Bürgerstiftung, die lokale Projekte unterstützen soll.</li></ul><p>Stimmen bei der Eröffnung</p><ul class="list-normal"><li>Geschäftsführer Heinrich-Wilhelm Tölle sprach von einem langen und schwierigen Prozess.</li><li>Felix Rubitschek hob hervor, wie aufwendig die Genehmigung gewesen sei.</li><li>Catharina Rubitschek-Hoff und weitere Beteiligte betonten die Bedeutung der Windenergie für die Energiewende.</li><li>Vertreter der Windkraftbranche lobten das Projekt als wichtigen Beitrag für Klimaschutz und regionale Wertschöpfung.</li></ul><p>Fazit:</p>
<p>Der Artikel stellt den Windpark Rennweg als ein erfolgreiches Großprojekt dar, das nach über zehn Jahren Planung trotz vieler Widerstände umgesetzt wurde. Die Beteiligten sehen ihn als wichtigen Beitrag zur Energiewende, zur regionalen Stromversorgung und zu zusätzlichen Einnahmen für die Stadt Warstein und ihre Bürger.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376377</guid>
                <pubDate>Sat, 09 May 2026 17:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Rote Runde - &quot;Klassenkampf &amp; Kaltgetränke&quot;</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/die-rote-runde-klassenkampf-kaltgetraenke/</link>
                <author>Ortsverband Warstein</author>
                <description>1. Linken Stammtisch in Warstein </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Rote Runde – Klassenkampf &amp; Kaltgetränke&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser erster linker Stammtisch vom Ortsverband Warstein war ein voller Erfolg! Dieses Mal im Alten Bahnhof in Sichtigvor. Wir durften zahlreiche Mitglieder aus dem Ortsverband und der Fraktion, sowie neue Gesichter begrüßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei bester Stimmung wurde nicht nur über Politik diskutiert, sondern auch über viele Themen abseits des politischen Alltags gesprochen. Ein gelungener Abend mit spannenden Gesprächen, neuen Kontakten und guter Laune.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns schon auf die nächste Rote Runde – seid dabei!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375493</guid>
                <pubDate>Fri, 08 May 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Klassenkampf und Kaltgetränke – Einladung zur Roten Runde in Warstein</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/klassenkampf-und-kaltgetraenke-einladung-zur-roten-runde-in-warstein/</link>
                <author>Die Linke Ortsverband Warstein</author>
                <description>Unter dem Motto „Klassenkampf und Kaltgetränke“ lädt Die Linke Warstein zur ersten Roten Runde ein: 
Am 08. Mai 2026 ab 19 Uhr im Alten Bahnhof in Sichtigvor. 
Herzlich eingeladen sind Mitglieder und Interessierte Austausch, Diskussion und Vernetzung in entspannter Atmosphäre.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden herzlich zur ersten „Roten Runde“ ein. Unter dem Motto „Klassenkampf und Kaltgetränke“ treffen sich Mitglieder und Interessierte am 08. Mai 2026 ab 19:00 Uhr im Alten Bahnhof in Sichtigvor, zu einem offenen und gemütlichen Austausch.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Abends steht das Miteinander: In entspannter Atmosphäre möchten wir ins Gespräch kommen, aktuelle politische Themen diskutieren und einfach eine gute Zeit miteinander verbringen. Dabei geht es nicht nur um große politische Fragen, sondern auch um das Kennenlernen, Vernetzen und gemeinsame Ideen für unsere Region.</p>
<p>Egal, ob du bereits Mitglied bist oder einfach Interesse an linker Politik hast – du bist herzlich eingeladen, vorbeizukommen, mitzudiskutieren oder einfach zuzuhören.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen solidarischen Abend mit spannenden Gesprächen, neuen Gesichtern und natürlich dem einen oder anderen Kaltgetränk.</p>
<p>👉 Komm vorbei</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376376</guid>
                <pubDate>Mon, 04 May 2026 17:28:00 +0200</pubDate>
                <title>Spargelsonntag in Warstein</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/spargelsonntag-in-warstein/</link>
                <author>Ortsverband Warstein</author>
                <description>Spargelsonntag in Warstein – wir waren dabei!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Beim gestrigen Spargelsonntag war auch der Ortsverband DIE LINKE Warstein mit einem Infostand vor Ort vertreten. Bei schönem Wetter konnten wir viele gute Gespräche mit Bürger*innen führen und standen Rede und Antwort zu aktuellen Themen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders wichtig war uns der direkte Austausch: Viele Menschen haben uns erzählt, was ihnen in Warstein fehlt, welche Veränderungen sie sich wünschen und wo aus ihrer Sicht vor Ort noch mehr getan werden muss. Diese Anregungen nehmen wir mit – sowohl für unsere Arbeit im Ortsverband als auch mit Blick auf Die Linke im Stadtrat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch für die kleinen Besucher*innen war etwas dabei: An unserer Malstation konnten Kinder ihr „Warstein der Zukunft“ gestalten. Dabei standen besonders Themen wie 💧 Wasser, 👨‍👩‍👧 Familie und 🐾 Tierschutz im Mittelpunkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danke an alle, die vorbeigeschaut, mitdiskutiert und mitgemacht haben! Es war ein schöner Tag mit toller Stimmung, vielen netten Begegnungen und ganz viel linker guter Laune!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375409</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Bezahlkarte stoppen!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/bezahlkarte-stoppen/</link>
                <author>Fraktion Die Linke Warstein</author>
                <description>Die Fraktion Die Linke Warstein beantragt die Aufhebung der Bezahlkarte für Geflüchtete. Statt mehr Bürokratie und zusätzlicher Kosten sollen bewährte Verfahren wie Überweisungen erhalten bleiben – für eine effiziente Verwaltung und bessere Integration.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufhebung der Bezahlkarte für Geflüchtete: Bürokratie vermeiden und bewährte Verfahren sichern</strong></p>
<p>Die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Warstein beantragt die Aufhebung des Beschlusses vom 07.04.2025 zur Einführung der sogenannten Bezahlkarte für Geflüchtete. Ziel ist die Rückkehr zu den bisherigen Verfahren der Leistungsgewährung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz – also zur Auszahlung per Überweisung oder Barauszahlung.</p>
<p><strong>Mehr Aufwand statt Entlastung</strong></p>
<p>Die Einführung der Bezahlkarte wird von zahlreichen Kommunen in Nordrhein-Westfalen kritisch bewertet. Auch aus Sicht unserer Fraktion ist kein Effizienzgewinn erkennbar – im Gegenteil: Die Umsetzung führt zu erheblichem zusätzlichem Verwaltungsaufwand.</p>
<p>So erfordert die Einführung der Bezahlkarte in jedem Einzelfall einen gesonderten Verwaltungsakt mit vorheriger Anhörung. Dabei müssen individuelle Lebenssituationen berücksichtigt und rechtssichere Entscheidungen getroffen werden, die im Zweifel auch gerichtlich überprüfbar sind.</p>
<p>Zusätzlich entstehen durch die Bezahlkarte zahlreiche weitere Prüfprozesse:</p><ul class="list-normal"><li>Genehmigungspflichten für Überweisungen an Dritte</li><li>Einzelfallprüfungen bei Bargeldbegrenzungen</li><li>Berücksichtigung individueller Mehrbedarfe, etwa für Schulmaterialien oder medizinische Zuzahlungen</li></ul><p>Diese komplexen Anforderungen führen zu einem erheblichen Mehraufwand in der Verwaltung.</p>
<p><strong>Rechtliche Unsicherheiten und zusätzliche Kosten</strong></p>
<p>Hinzu kommen rechtliche Unsicherheiten. So haben Sozialgerichte bereits entschieden, dass pauschale Bargeldbegrenzungen rechtswidrig sein können, da sie eine individuelle Prüfung erfordern.</p>
<p>Auch finanziell ist die Bezahlkarte problematisch: Während das Land Nordrhein-Westfalen lediglich die Karten und Teile des Services finanziert, müssen die Kommunen die Kosten für IT-Systeme, Schnittstellen und zusätzliches Personal selbst tragen.</p>
<p>Damit entsteht eine Mehrbelastung für den städtischen Haushalt, ohne dass ein erkennbarer Nutzen gegenüber dem bestehenden System besteht.</p>
<p>Bewährte Praxis funktioniert bereits</p>
<p>Die bisherigen Verfahren der Leistungsgewährung sind rechtssicher, etabliert und funktionieren in der Praxis zuverlässig. In vielen Kommunen verfügen Geflüchtete zudem bereits über Girokonten, sodass Leistungen unkompliziert überwiesen werden können.</p>
<p>Ein Wechsel zu einem komplexeren und aufwendigeren System ist daher nicht notwendig.</p>
<p><strong>Viele Städte lehnen die Bezahlkarte ab</strong></p>
<p>Zahlreiche Städte in Nordrhein-Westfalen – darunter Dortmund, Düsseldorf, Münster, Aachen, Krefeld, Hamm und Arnsberg – haben sich bewusst gegen die Einführung der Bezahlkarte entschieden.</p>
<p>Die Erfahrungen aus diesen Kommunen zeigen deutlich: Die praktischen Probleme überwiegen die theoretischen Vorteile.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf Teilhabe und Integration</strong></p>
<p>Neben den administrativen und finanziellen Aspekten gibt es auch gesellschaftliche Bedenken. Die Bezahlkarte kann die gesellschaftliche Teilhabe von Geflüchteten einschränken und steht damit integrationspolitischen Zielen entgegen.</p>
<p>Eine funktionierende Integration setzt voraus, dass Menschen möglichst selbstbestimmt am Alltag teilnehmen können – dazu gehört auch ein möglichst unkomplizierter Zugang zu finanziellen Mitteln.</p>
<p><strong>Ziel des Antrags</strong></p>
<p>Mit dem Antrag verfolgt Die Linke klare Ziele:</p><ul class="list-normal"><li>Aufhebung eines bürokratisch aufwendigen Systems</li><li>Vermeidung zusätzlicher Kosten für die Stadt</li><li>Beibehaltung funktionierender und rechtssicherer Verfahren</li><li>Unterstützung von Integration und gesellschaftlicher Teilhabe</li></ul><p><strong>Die Rückkehr zu den bisherigen Verfahren ist aus unserer Sicht die sachgerechte, wirtschaftlich sinnvolle und praxisnahe Lösung für die Stadt Warstein.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-375406</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:29:00 +0100</pubDate>
                <title>Kita-Beiträge in Warstein streichen – Entlastung für Familien bis 43.000 €</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/kita-beitraege-in-warstein-streichen-entlastung-fuer-familien-bis-43000-eur/</link>
                <author>Fraktion Die Linke Warstein</author>
                <description>Die Fraktion Die Linke Warstein fordert die Streichung der Kita-Beiträge bis 43.000 € Jahreseinkommen bei Eltern. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neustrukturierung der Kitabeiträge ab 2027: Familien entlasten und Chancengleichheit stärken</strong></p>
<p>Die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Warstein beantragt eine Neustrukturierung der Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege. Ziel ist es, Familien spürbar zu entlasten und die finanzielle Hürde für frühkindliche Bildung deutlich zu senken.</p>
<p><strong>Klare Entlastung für Familien bis 43.000 Euro Einkommen</strong></p>
<p>Kern des Antrags ist die vollständige Abschaffung der Elternbeiträge für alle Familien mit einem Jahreseinkommen bis einschließlich 43.000 Euro ab dem 01.01.2027. Diese Maßnahme würde insbesondere junge Familien sowie Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen unmittelbar entlasten.</p>
<p>Gleichzeitig wird die Stadtverwaltung beauftragt, die bestehende Beitragsstaffel entsprechend anzupassen und die finanziellen Auswirkungen im Rahmen der Haushaltsplanung 2027 zu berücksichtigen.</p>
<p><strong>Sozial gerechte Finanzierung bleibt gewährleistet</strong></p>
<p>Die durch den Wegfall der Beiträge entstehenden Mindereinnahmen sollen nicht zu Lasten der städtischen Finanzen gehen. Stattdessen sieht der Antrag eine sozialverträgliche Umverteilung vor: Höhere Einkommensgruppen sollen entsprechend stärker an der Finanzierung beteiligt werden.</p>
<p>Diese Regelung soll gleichermaßen für Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege gelten, um ein einheitliches und gerechtes System zu schaffen.</p>
<p><strong>Steigende Belastungen für Familien berücksichtigen</strong></p>
<p>Die Notwendigkeit dieser Reform ergibt sich aus der aktuellen Lebensrealität vieler Familien. Steigende Kosten für Mieten, Energie und den täglichen Bedarf schränken den finanziellen Spielraum zunehmend ein. Gleichzeitig entstehen durch Kinder zusätzliche Ausgaben, etwa für Sportvereine, kulturelle Angebote oder Schulmaterialien.</p>
<p>Die bisherigen Kita-Beiträge stellen für viele Familien daher eine erhebliche Belastung dar und können im Einzelfall sogar die Entscheidung für eine frühkindliche Betreuung erschweren.</p>
<p><strong>Warstein im Vergleich: Nachholbedarf im Kreis Soest</strong></p>
<p>Ein Blick auf andere Kommunen zeigt, dass Warstein hier Aufholbedarf hat. Bereits bei der letzten Anpassung der Einkommensgrenze auf 37.000 Euro gehörte Warstein zu den letzten Städten im Kreis Soest, die diesen Schritt umgesetzt haben.</p>
<p>Die Stadt Soest ist inzwischen weiter gegangen und erhebt Beiträge erst ab einem Einkommen von 43.001 Euro. Dieses Beispiel zeigt, dass eine stärkere Entlastung möglich und praktikabel ist.</p>
<p><strong>Familienfreundlichkeit als Standortfaktor</strong></p>
<p>Die vorgeschlagene Neuregelung ist nicht nur sozialpolitisch sinnvoll, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Attraktivität der Stadt Warstein. Eine familienfreundliche Infrastruktur mit bezahlbarer Kinderbetreuung ist ein entscheidender Standortfaktor – insbesondere für junge Familien.</p>
<p>Der Antrag verfolgt daher mehrere zentrale Ziele:</p><ul class="list-normal"><li>spürbare finanzielle Entlastung für Familien</li><li>Verbesserung der Chancengleichheit für Kinder</li><li>Anpassung an die Lebensrealität steigender Kosten</li><li>Stärkung Warsteins als familienfreundliche Stadt</li></ul><p><strong>Für Die Linke ist klar: Gute Bildung und Betreuung von Anfang an dürfen nicht vom Einkommen der Eltern abhängen!</strong></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 20:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Warstein wählt neuen Ortsvorstand</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/die-linke-warstein-waehlt-neuen-ortsvorstand/</link>
                <author>Die Linke Ortsverband Warstein</author>
                <description>Manfred Weretecki zum Ehrenvorsitzenden ernannt</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner Ortsverbandsversammlung am 26. Februar 2026 im Gasthof Hoppe hat Die Linke Warstein einen neuen Ortsvorstand gewählt und sich über ihre politische Arbeit vor Ort ausgetauscht. Vor Ort konnte man zahlreiche Mitglieder begrüßen.<br>Zum einen wurde die aktuelle politische Situation im Kreis Soest, sowie in der Stadt Warstein besprochen. Ein besonderer Fokus lag auf der Arbeit der neuen Stadtratsfraktion und den Themen die man vor Ort einbringen und diskutieren möchte und auf die weiteren Aktivitäten der Linken Warstein.<br>„Mit unserer neuen Fraktion im Stadtrat wollen wir soziale Politik in Warstein sichtbarer machen und konkrete Verbesserungen für die Menschen erreichen, z.B. dass die Eingangsstufe für Kindergartenbeiträge erst ab 43.000 € beginnt“, so Manfred Weretecki.<br>Im Mittelpunkt der Versammlung standen anschließend die Neuwahlen des Ortsvorstandes. Zu den neuen Vorsitzenden des Ortsverbandes wurden Alienna Schulte und Robert Helle gewählt.<br>Manfred Weretecki trat nach vielen Jahren im Vorstand nicht erneut zur Wahl an.<br>Mit ihm verabschiedet sich ein prägendes Mitglied aus der Vorstandsarbeit. Er ist Mitbegründer der WASG und der Linken im Kreis Soest und in Warstein.<br>Der Ortsverband würdigte sein langjähriges Engagement mit großem Dank.<br>Der Partei bleibt er weiterhin als Kreisvorsitzender, sowie als Fraktionsvorsitzender der Linken im Warsteiner Stadtrat und im Kreistag Soest erhalten.<br>Als Zeichen der Anerkennung für seine Verdienste wurde Manfred Weretecki im Anschluss zum Ehrenvorsitzenden des Ortsverbandes Warstein gewählt.<br>„Manfred hat die Linke in Warstein über Jahre hinweg geprägt und aufgebaut. Dass wir heute so aufgestellt sind, ist auch sein Verdienst. Dafür sind wir ihm sehr dankbar.“ so Robert Helle<br>„Wir haben eine lebendige Versammlung mit langjährigen und neuen Mitgliedern erlebt. Das gibt uns Rückenwind für die kommenden Aufgaben“, so Alienna Schulte abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:06:00 +0100</pubDate>
                <title>5. Sitzung des Warsteiner Stadtrats </title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/5-ratssitzung-des-stadtrats-warstein/</link>
                
                <description>Anträge von CDU, SPD und Grünen in die zuständigen Ausschüsse verwiesen.
Tätigkeitsbericht der Wirtschaftsförderung durch Herrn Risse.
Reaktivierung der Fahrtkostenzuschüsse für die Städtepartnerschaft mit Pietra Paola.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der 5. Sitzung des Stadtrats Warstein wurden zunächst die formalen Punkte behandelt: Begrüßung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit. Außerdem hatten die AnwohnerInnen wie üblich die Möglichkeit Anfragen zu stellen. Zudem wurden die Befangenheitserklärungen von Ratsmitgliedern erfragt.</p>
<p><br>Insgesamt lagen drei Anträge vor, die ohne inhaltliche Beratung per Abstimmung an die zuständigen Ausschüsse überwiesen wurden:<br>•Einhaltung von Schallemissionswerten im Windpark Rennweg<br>Antrag der CDU-Ortsunion Allagen / Niederbergheim und der CDU-Ortsunion Müh-Si-Wa.<br>Der Antrag wurde einstimmig in den zuständigen Ausschuss verwiesen.<br>•Auswirkungen des geplanten Kinderbildungsgesetzes auf die Tageseinrichtungen der Stadt Warstein<br>Antrag der SPD-Fraktion.<br>Dieser Antrag wurde einstimmig an den zuständigen Ausschuss überwiesen.<br>•Prüfantrag zu Tempo-30-Abschnitten auf der St.-Pola-Straße (Stadt Warstein / Kreis Soest)<br>Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.<br>Dieser Antrag wurde gegen vier Stimmen der AfD an den zuständigen Ausschuss verwiesen.</p>
<p>Tätigkeitsbericht der Wirtschaftsförderung&nbsp;<br>Die Wirtschaftsförderung berichtete, dass der Glasfaserausbau im Stadtgebiet gut vorankommt und künftig alle neun Ortsteile angeschlossen werden sollen. Zudem sind drei neue Mobilfunkmasten geplant.</p>
<p>Im Bereich der Ärztegewinnung wurde über ein Hospitationsprojekt berichtet, bei dem zuletzt vier junge Ärztinnen und Ärzte in Warstein zu Gast waren. Die Stadt unterstützt weiterhin aktiv die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten. Dabei konnte in den vergangenen Jahren bereits die Ansiedlung neuer Ärztinnen und Ärzte sowie die Nachbesetzung von Praxen nach Renteneintritten erfolgreich erreicht werden. Zudem findet zeitnah eine Gesundheitsmesse statt, um Berufe im Gesundheitswesen vorzustellen und Perspektiven für Jugendliche und Berufseinsteiger aufzuzeigen.</p>
<p>Städtepartnerschaft Pietra Paola</p>
<p>Auf Grundlage der Vorberatung im Ausschuss für Stadtmarketing, Touristik und Kultur wurde der Antrag zur Städtepartnerschaft mit Pietra Paola (Italien) behandelt. Künftig sollen wieder Fahrtkostenzuschüsse möglich sein, um diese Partnerschaft den anderen gleichzustellen. Ratsmitglied Heiner Maas, Vorsitzender des Ausschusses, berichtete hierzu kurz.</p>
<p>Mitteilungen der Verwaltung<br>Die Wirtschaftsförderung berichtete, dass sie kontinuierlich Unternehmen im gesamten Stadtgebiet besucht und dabei keinen Unterschied nach Unternehmensgröße macht. Vom Ein-Mann-Betrieb bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Beschäftigten werden alle Betriebe, die dies wünschen, besucht und von der Wirtschaftsförderung unterstützt.<br>Die Verwaltung wies auf den Ehrenamtsempfang am 15.10. hin, bei dem künftig auch der Heimatpreis verliehen und Förderbescheide übergeben werden. Außerdem wurde mitgeteilt, dass der geplante Blitzer in Belecke weiterhin in Bearbeitung ist.</p>
<p>Weitere Anfragen gab es nicht. Damit wurde der öffentliche Teil der Sitzung geschlossen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
                <title>4. Sitzung des Warsteiner Stadtrats</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/4-sitzung-des-warsteiner-stadtrats/</link>
                <author>Fraktion Die Linke Warstein</author>
                <description>Nichtöffentliche Sitzung zum Umgang mit beantragen Windkraftanlagen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nichtöffentliche Sitzung vom 26.01. zum Umgang mit beantragen Windkraftanlagen.</p>
<p>Der Stadtrat stimmte über mögliche Klagen gegen weitere beantrage Windkraftanlagen im Arnsberger Wald ab. Hierbei stimmte die Mehrheit des Stadtrats gegen die Möglichkeit zu Klagen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375383</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:27:00 +0100</pubDate>
                <title>3. Sitzung des Warsteiner Stadtrats </title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/3-sitzung-des-stadtrats-warstein/</link>
                <author>Fraktion Die Linke Warstein</author>
                <description>Gültigkeit der Bürgermeisterwahl sowie der Ratswahlen einstimmig beschlossen.
Die Linke Stimmt dem Haushalt für 2025 (unter Vorbehalt) zu.
Die Linke übt Kritik an diversen Entwicklungen in der Verwaltung und Stadtpolitik.
Ausdrückliches Lob an den Stadtkämmerer Steffen Redder und seinem Team.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten Sitzung des Stadtrats Warstein stellte der Rat einstimmig die&nbsp;Gültigkeit der Bürgermeisterwahl sowie der Ratswahlen bei der Kommunalwahl am 14.09. fest.</p>
<p>Der&nbsp;Jahresabschluss 2024 wurde beschlossen und dem Bürgermeister die&nbsp;Entlastung für das Haushaltsjahr 2024 erteilt. Zudem verabschiedete der Rat eine&nbsp;Benutzungs- und Gebührenordnung für die Hygienestationen am Marktplatz und am Rathaus.</p>
<p>Die&nbsp;Teilnahme am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ wurde gebilligt und damit ein wichtiger Schritt zur Stärkung der kommunalen Infrastruktur gegangen.</p>
<p>Beschlossen wurden außerdem die&nbsp;Gebührenkalkulationen für Friedhöfe und Bestattungswesen, Straßenreinigung und Winterdienst, Abfallwirtschaft sowie Wasserversorgung. Trotz bestehender&nbsp;Unterdeckungen verzichtete der Rat bewusst auf&nbsp;Gebührenerhöhungen, um die Bürgerinnen und Bürger nicht zusätzlich zu belasten.</p>
<p>Der&nbsp;Wirtschaftsplan der Stadtwerke für 2026, die&nbsp;Hebesatzung 2026 (ohne Änderungen) sowie der&nbsp;Haushalt 2026 wurden verabschiedet.</p>
<p>DIE LINKE stimmte dem Haushalt zu. Fraktionsvorsitzender&nbsp;Manfred Weretecki äußerte jedoch in seiner Rede&nbsp;klare Kritik an einzelnen Entwicklungen in Verwaltung und Stadtpolitik und machte deutlich, dass eine Zustimmung zu künftigen Haushalten nicht selbstverständlich sei. Zugleich betonte die Fraktion, dass der Haushalt 2026 insgesamt&nbsp;zustimmungsfähig ist und sprach dem&nbsp;Stadtkämmerer Steffen Redder und seinem Team ausdrücklich&nbsp;großes Lob für ihre hervorragende Arbeit aus.</p>
<p>Mit dem Beschluss des&nbsp;Bebauungsplans für die Warsteiner Innenstadt wurde die&nbsp;Umwandlung leerstehender Ladenlokale in Wohnraum ermöglicht. Abschließend bestätigte der Rat die&nbsp;Stellungnahme der Stadt Warstein zum Abschlussbetriebsplan der Firma Westkalk für den Tagebau Hüllenberg.</p>
<p>Alle Beschlüsse im öffentlichen Teil der Sitzung wurden&nbsp;einstimmig gefasst.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371500</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:57:00 +0100</pubDate>
                <title>Jahresabschluss 2025 der Linken Warstein</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/jahresabschluss-2025-der-linken-warstein/</link>
                <author>Die Linke Ortsverband Warstein</author>
                <description>Am 30.11. hatten wir unseren Jahresabschluss – mit Kultur, Geschichte und guter Gesellschaft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Den Beginn machte eine spannende Führung durch das Museum Haus Kupferhammer. Geleitet von Paul Köhler, Vorsitzender des Kupferhammer Vereins (v.l. im 1. Bild). Er hat uns einen vielfältigen und faszinierenden Blick hinter die Kulissen und in die Geschichte des Hauses ermöglicht.<br><br>Herzlichen Dank für diese besondere Erfahrung und die zahlreichen Anregungen!<br><br>Im Anschluss ließen wir den Abend in gemütlicher Atmosphäre ausklingen – mit gutem Essen, anregenden Gesprächen und schöner gemeinsamer Zeit.<br><br>So kann ein erfolgreiches politisches Jahr enden: kulturell, gemeinsam und in bester Stimmung.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371495</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 13:51:00 +0100</pubDate>
                <title>2. Sitzung des Warsteiner Stadtrats</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/2-sitzung-des-rates-der-stadt-warstein-17112025/</link>
                <author>Fraktion Die Linke Warstein</author>
                <description>Gestern fand die zweite Ratssitzung des Warsteiner Stadtrats statt – mit vielen wichtigen Themen, die wir euch kurz zusammenfassen möchten. Hier ein kleiner Auszug</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besetzung der Ausschüsse</strong><br>Die Ausschüsse wurden neu zusammengestellt und legen damit die Grundlage für die politische Arbeit der nächsten Jahre.<br><br><strong>Bebauungsplan Belecke – Mehr Wohnraum ermöglichen</strong><br>Der Bebauungsplan für die Innenstadt in Belecke in der Nähe vom Marktplatz wurde angepasst. Teile bisheriger Ladenflächen können künftig zu Wohnraum werden. Eine sinnvolle Flexibilisierung – und ein Schritt, um Wohnraum zu schaffen.<br><br><strong>Windenergie: Transparenz statt Schnellverfahren</strong><br>Wir haben uns klar dagegen ausgesprochen, ein vereinfachtes Verfahren für Abweichungen bei Planung und Bau von Windkraftanlagen (dessen bisherige Planungen genehmigt sind) einzuführen.<br>Warum?<br>Weil jede Änderung – auch kleinere – öffentlich und transparent im Rat beraten werden sollten. Gerade bei Windkraft im Wald ist eine gründliche Prüfung essenziell.<br>Der Rat hat am Ende dafür gestimmt.<br><br><strong>Haushalt 2026 vorgestellt</strong><br>Der Haushaltsentwurf 2026 liegt nun offiziell vor. In den kommenden Tagen/Wochen arbeiten wir uns tiefer in die Details ein. Dabei ist uns wichtig:<br>Soziale und ökologische Schwerpunkte – ebenso wie Themen, die speziell das Möhnetal betreffen – dürfen nicht untergehen.<br><br>Bleibt dran – wir halten euch über alle Entwicklungen auf dem Laufenden!</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371493</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 13:49:00 +0100</pubDate>
                <title>1. Ratssitzung des neuen Warsteiner Stadtrats</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/1-ratssitzung-des-neuen-stadtrats-in-warstein/</link>
                <author>Fraktion Die Linke Warstein</author>
                <description>Gestern war ein historischer Moment: Zum ersten Mal seit Bestehen, ist DIE LINKE Warstein in Fraktionsstärke im Stadtrat vertreten!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns auf die kommenden Jahre im Rat – immer mit dem Ziel, das Leben der Menschen im ganzen Stadtgebiet konkret zu verbessern.<br><br>Bei Anregungen und Wünschen an die Fraktion Die Linke im Stadtrat Warstein, gerne uns einfach kontaktieren:<br>manfred.weretecki@die-linke-kreis-soest.de<br>robert.helleDIELINKE@gmx.net<br><br>Herzlichen Glückwunsch geht an die gewählten und vereidigten:<br>Bürgermeister Maximilian Spinnrath,<br>1. &amp; 2. stellvertretende Bürgermeister,<br>und alle Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher!<br><br>Ab jetzt heißt es:<br>Alles für die Stadt – alles für die Menschen vor Ort!<br>Eure Linke Fraktion im Stadtrat Warstein</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-371498</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 13:54:00 +0200</pubDate>
                <title>Danke liebe Warsteinerinnen und Warsteiner!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/danke-liebe-warsteinerinnen-und-warsteiner/</link>
                <author>Die Linke Ortsverband Warstein</author>
                <description>Wir freuen uns sehr über die zahlreichen Stimmen und das damit verbundene Vertrauen, welches wir bei der Wahl erhalten haben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit eurem Rückhalt stellen wir ab jetzt die erste Linksfraktion im Stadtrat Warstein – ein historischer Schritt für uns und neuen Möglichkeiten &amp; Perspektiven, die wir in Warstein schaffen wollen!<br><br>Ein besonderer Dank gilt auch für die Unterstützung unseres Bürgermeisterkandidaten Robert Helle, der stadtweit ein starkes Ergebnis von 7,5 % erzielt hat.<br><br>Jetzt geht’s los:<br>Wir werden uns als Fraktion mit voller Kraft für soziale Gerechtigkeit, gute Lebensbedingungen auf dem Dorf und in der Stadt, Jugendangebote, Kultur und echten Naturschutz einsetzen.<br><br>Gemeinsam engagieren wir uns für ein soziales, gerechtes und zukunftsfähiges Warstein.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-366490</guid>
                <pubDate>Fri, 30 May 2025 12:24:43 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Warstein: Wahlantritt perfekt!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/die-linke-warstein-wahlantritt-perfekt/</link>
                <author>Die Linke Ortsverband Warstein</author>
                <description>Am 28. Mai traf sich der Ortsverband Die Linke Warstein zur Wahl der Stadtratskandidat:innen und zur Wahl eines/einer Bürgermeisterkandidat:in im Gasthof Hoppe in Belecke.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vorrangiges Ziel ist es, diesmal in Fraktionsstärke in den Warsteiner Stadtrat einzuziehen! Das erfolgreiche Abschneiden bei der Bundestagswahl und dass linke Themen generationsübergreifend wieder Gehör finden, sind gute Voraussetzungen, auch für die Kommunalwahl in Warstein. Außerdem hat sich Die Linke im Kreis Soest mehr als verdoppelt. Der Kreisverband Soest konnte diese Woche sein 250. Mitglied begrüßen. In November waren es 101 Mitglieder.<br> <br> Auf der gut besuchten Mitgliederversammlung wurden als Spitzenkandidaten <strong>Manfred Weretecki</strong> und <strong>Robert Helle</strong> (Listenplätze 1 und 2) gewählt. Auf den Plätzen 3 und 4 kommen mit <strong>Alexa Krause</strong>, Beraterin in der Suchtprävention, und <strong>Elisabeth Umezulike</strong>, Lehrerin an einer Gesamtschule, Frauen mit hoher sozialer Fachkompetenz. Als Bürgermeisterkandidat wurde Robert Helle einstimmig von der Versammlung aufgestellt.&nbsp;</p>
<p>In seiner Vorstellungsrede stellte er die künftigen Schwerpunkte für die Arbeit im Warsteiner Stadtrat dar. Das Thema Windkraft im Arnsberger Wald und ein Enddatum für den Steinabbau, sollen weiterhin Schwerpunkte in der Stadtratsarbeit bleiben.<br> Aber er machte auch deutlich, dass die sozialen Themen eine genauso große Rolle spielen werden. Das Ehrenamt soll noch besser unterstützt werden. Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen sollen entlastet werden. Alles, was auf kommunaler Ebene möglich ist, müsse getan werden. Der Kreis der Nutzer des Familienpasses sollte erweitert und die Leistungen des Passes ergänzt werden. Die Stadt sollte versuchen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, den ÖPNV zu verbessern. Die Busverbindungen in den Ortsteilen müssen so getaktet sein, dass Arbeitsplätze auch ohne eigenes Auto erreichbar sind.&nbsp;</p>
<p>Für seine Vorstellung erhielt Bürgermeisterkandidat Robert Helle viel Applaus. Der Tenor der Versammlung war, dass am 14. September Die Linke in Warstein mit sehr guten Kandidatinnen und Kandidaten sowohl zur Stadtrats- wie zur Bürgermeisterwahl antreten wird.&nbsp;</p>
<p>Unsere Kandidatin:innen in allen 25 Wahlbezirken:<br> 010 – Allagen 1: Robert Helle<br> 020 – Allagen 2: Walter Eilhard<br> 030 – Niederbergheim: Gerrit Greiß<br> 040 – Belecke 1: Patrick Bollweg<br> 050 – Belecke 2: Leander Umezulike<br> 060 – Belecke 3: Elisabeth Umezulike<br> 070 – Belecke 4: Jörg Rehmann<br> 080 – Hirschberg: Gregor Helle<br> 090 – MüSiWa: Heidi Weretecki<br> 100 – Sichtigvor: Manfred Weretecki<br> 110 – Suttrop 1: Jasmin Berle<br> 120 – Suttrop 2: Konstantin Steinitz<br> 130 – Warstein 1: Hans Otto Spanke<br> 140 – Warstein 2: Andreas Fritzsche<br> 150 – Warstein 3: Alexa Krause<br> 160 – Warstein 4: Fabian Helle<br> 170 – Warstein 5: Christoph Meerpohl<br> 180 – Warstein 6: Alienne Schulte</p>
<p>Die Reserveliste:<br> Platz&nbsp; 1: Manfred Weretecki<br> Platz&nbsp; 2: Robert Helle<br> Platz&nbsp; 3: Alexa Krause<br> Platz&nbsp; 4: Elisabeth Umezulike<br> Platz&nbsp; 5: Konstantin Steinitz<br> Platz&nbsp; 6: Jasmin Berle<br> Platz&nbsp; 7: Christoph Meerpohl<br> Platz&nbsp; 8: Heidi Weretecki<br> Platz&nbsp; 9: Fabian Helle<br> Platz&nbsp; 10: Alienne Schulte<br> Platz&nbsp; 11: Leander Umezulike<br> Platz&nbsp; 12: Christel Schmitz</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-366105</guid>
                <pubDate>Thu, 08 May 2025 09:16:59 +0200</pubDate>
                <title>Warstein: Spargelsonntag mit linkem Bürgermeisterkandidaten Robert Helle</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/warstein-spargelsonntag-mit-linkem-buergermeisterkandidaten-robert-helle/</link>
                <author>Die Linke Ortsverband Warstein</author>
                <description>Zum Spargelsonntag, 4. Mai, in Warstein waren wir mit einen Infostand und unserem Bürgermeisterkandidaten zur Kommunalwahl vor Ort. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In den Gesprächen mit den Warsteinerinnen und Warsteinern und der Podiumsdiskussion mit den aktuellen Bürgermeisterkandidaten haben wir auf unsere Themen für die Kommunalwahl hingewiesen.<br> Wir fordern mehr Schutz für Wasser und Wald, die Stärkung des ÖPNV und mehr sozialen bzw. bezahlbaren Wohnraum. Wir möchten, dass in Warstein alle mitgenommen werden und sozial gerecht gedacht wird. Daher setzten wir uns für eine erweiterte Befreiung für Familien von Kita-Beiträgen und dem Ausbau des Familienpass ein. Wir wollen niedrige und mittlere Einkommen im Rahmen der kommunalen Möglichkeiten entlasten. Wir wollen mehr Möglichkeiten für junge Menschen schaffen und Warstein zukunftsfähig machen.<br> <br> Hierfür ist es auch notwendig, dass die Stadtverwaltung und die Politik die vielen wichtigen lokalen Bürgerinitiativen stärker unterstützt. Das Ehrenamt ist hier vor Ort sehr wichtig und sollte nicht auf sich allein gestellt sein. Daher braucht es mehr runde Tische zwischen der Politik, den Bürgerinitiativen und der lokalen Wirtschaft.<br> <br> Wir wollen die Lebensqualität in Warstein insgesamt verbessern!</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-365828</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 11:06:39 +0200</pubDate>
                <title>Manfred Weretecki: Einführung der Bezahlkarte nutzt niemandem!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/warstein/ortsverband-warstein/detail/news/manfred-weretecki-einfuehrung-der-bezahlkarte-nutzt-niemandem/</link>
                <author>Die Linke im Stadtrat Warstein</author>
                <description>April 2025: Mein Bericht aus der Ratssitzung Warstein am 07.04.2025</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bürgermeister begrüßt die Ratsmitglieder und die zahlreich erschienenen Bürgerinnen und Bürger und fragte, ob es Anfragen der Einwohner gebe. Gab es nicht.</p>
<p>Die Grünen hatten eine Anfrage, ob die <strong>Reaktivierung des Schienen-Personen-Nahverkehrs</strong> in die Bauleitplanung aufgenommen werden kann? SPD und CDU sprachen sich dagegen aus, weil sie befürchten, dass dies die Planungen auf dem Risse-Gelände behindern könnte. Das sehe ich nicht so und habe mit den Grünen dafür gestimmt, das in den Bauleitplan aufzunehmen. Der Rest des Rates war dagegen.</p>
<p>Die Grünen hatten einen weiteren Antrag gestellt und zwar die Bewerbung der Stadt Warstein als <strong>Sternenstadt</strong>. Das bedeutet das nachts die Laternen-Beleuchtung minimiert oder gar nur auf Bewegung angeschaltet wird. Dieser Antrag wurde an die Stadtverwaltung, mit positiven Signalen, zur Überarbeitung weitergegeben.</p>
<p>Weiter ging es mit der Verabschiedung des Waldhausener Ortsvorstehers Rainer Kemper und der Benennung von Waldhausens Peter Cordes zum Nachfolger und der Ernennung zum Ehrenbeamten.</p>
<p>Danach kam es zu Umbesetzungen im Jugendhilfe-Ausschuss und weiteren Beiräten.</p>
<p>Der Gewerbeverein Warstein hatte traditionell für den <strong>Spargelsonntag</strong> das Öffnen der Geschäfte beantragt. Da meine Gewerkschaft ver.di hier zugestimmt hat, konnte ich auch zustimmen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.</p>
<p>Der nächste Tagesordnungspunkt war für mich der wichtigste, denn hierzu habe ich einen Wortbeitrag vorbereitet. Es geht hier um die <strong>Bezahlkarte</strong>, die für Flüchtlinge eingeführt werden soll. Hier mein Wortbeitrag:<br> &nbsp;</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,</em></p>
<p><em>liebe Kolleginnen liebe Kollegen, </em></p>
<p><em>als ich den Bericht zu diesem Thema, nach dem Sozialausschuss, in der Zeitung gelesen habe, war ich wirklich unangenehm überrascht! Ich verstehe nicht, wie man zu so einem Entschluss kommen kann! Es nutzt keinem, wenn wir die Bezahlkarte einführen. - Im Gegenteil! Die Verwaltung hat dadurch nur mehr Arbeit und es kostet mehr Geld. In den Unterlagen der Sitzung hat die Stadtverwaltung das klar dargestellt. </em></p>
<p><em>Will man mit Einführung der Karte erreichen, dass weniger Flüchtlinge in unser Land kommen? Glaubt man wirklich, die Entscheidung, von Flüchtlingen wo sie Asyl beantragen, hängt von einer Bezahlkarte ab? Will man Flüchtlinge entmündigen, in denen man ihnen vorschreibt wie sie mit Geld, konkret umzugehen haben? Man nimmt ihnen die Chance mit Bargeld auf Märkten einzukaufen, gebrauchte Dinge zu erwerben, vom Konto kann man nichts abbuchen lassen, längst nicht in jedem Laden wird die Karte anerkannt. Aber das größte Problem scheint ja zu sein, dass Flüchtlinge kein Geld mehr in ihrer Heimat schicken sollen. Ist es wirklich verwerflich, wenn arme Menschen sich Geld vom Mund absparen, um es dann an noch ärmere Menschen zu verschicken?&nbsp; Als ich das vor ein paar Tagen mit einem Ausschussmitglied besprach, bekam ich die einfache Antwort, dafür ist das Geld nicht vorgesehen. Formal hat er natürlich recht, aber sind wir in diesem Land wirklich schon so weit gekommen, das humanitäre Gründe keine Rolle mehr spielen?</em></p>
<p><em>Noch einmal zum Schluss die Karte nutzt keinem, es drohen hoher Verwaltungsaufwand, es kostet Geld und schikaniert die Flüchtlinge. Wollen wir das wirklich? </em></p>
<p><em>Ich stimme natürlich, für die von Asylarbeitskreis Soest vorgeschlagene Lösung, die Bezahlkarte nicht einzuführen.</em></p>
<p><br> Bei den beiden folgenden Anträgen ging es um <strong>Aufhebungen von Bebauungsplänen</strong> in Warstein. Das ist nötig für das geplante einführen von „<strong>Wohnen im Erdgeschoss</strong>“. Hier geht es um Teile der Hauptstraße, wo die Geschäfte schon lange nicht mehr belegt sind. Durch diese Maßnahme soll die Hauptstraße deutlich freundlicher gestaltet werden. Hier gab es in beiden Fällen, einstimmige Zustimmung.</p>
<p>Bei den nächsten 3 Anträgen ginge es um <strong>Windkraftanlagen</strong>. Die erste Anlage sollte zu den bereits genehmigten Windenergieanlagen am Rennweg dazu kommen. Hier hat der Stadtrat das gemeindliche Einvernehmen einstimmig versagt.</p>
<p>Beim zweiten Antrag ging es um ein Repowering mit Versetzung der Anlage. Hierzu waren mehrere Bürger aus Drewer gekommen. Sie befürchten das durch das Umsetzen und die Größe der Anlage Schlagschatten auf Drewer fallen. Bürgermeister Schöne erklärte, dass der Stadtrat hier das gemeindliche Einvernehmen erteilen müsse. Er wies aber auch darauf hin, &nbsp;dass die Gemeinde Rüthen noch Einspruchsmöglichkeiten hat. Ich habe mich hier enthalten, der Rest des Rates stimmte zu.</p>
<p>Danach wurde noch eine Absichtserklärung zur Gründung der <strong>Warstein Wind GmbH</strong> beschlossen. Ich teilte mit, dass ich nicht zustimmen werde, weil die dort geplanten Windanlagen alle im Wald sind. Es gab eine weitere Gegenstimme und eine Enthaltung, der Rest des Rates stimmte zu.</p>
<p>Unter dem Punkt Mitteilung der Verwaltung im öffentlichen Teil wurde angesprochen, dass der Vandalismus in Warstein stark zugenommen hätte. Außerdem bemängelte der Bürgermeister eine Pressemitteilung des Kreises, dass die Warsteiner Wache der Polizei verstärkt worden wäre, das wäre aber nicht der Fall.<br> <br> Stadtkämmerer Stefan Redder sagte, dass es bisher wenige Einsprüche gegen die Grundsteuerbescheide geben würde. Weiter führte er aus, dass durch die Tarifeinigung im öffentlichen Dienst sogar ein kleiner Überschuss entstanden ist, weil man mit 3,5 % geplant hatte. Außerdem sagte er, dass nach geschätzten Berechnungen, aus dem von der neuen Regierung geplanten Strukturfonds von 500 Milliarden Euro, in Warstein vermutlich nur 1,2 Millionen Euro ankommen würden.<br> <br> Josef Pieper von der Verwaltung teilte mit, dass mit dem Anbau der Dreifachturnhalle in Warstein begonnen wurde. Das war möglich, weil es Fördermittel vom Land gab.</p>
<p>Ratsmitglied Manfred Weretecki<br> für Die Linke im Stadtrat Warstein</p>]]></content:encoded>
                
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