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            <title>Die Linke Kreisverband Soest: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Soest</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 13:27:25 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-366830</guid>
                <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 08:24:37 +0200</pubDate>
                <title>Kinder und Jugendliche mit SoestPass kostenlos ins AquaFun!</title>
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                <author>Die Linke Ratsfraktion Soest</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke beantragt zur Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Sozialwesen am 25.06.2025 folgenden Antrag auf die Tagesordnung zu nehmen.<br> <br> Antrag:<br> <em>Alle Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahren, deren Erziehungsberechtigte Inhaber des Soest-Passes sind, erhalten in diesem Jahr während der Sommerferien in NRW, freien Eintritt in das AquaFun.<br> Für die kommenden Jahre sollte diese Erweiterung des SoestPasses beibehalten werden.</em><br> <br> Begründung:<br> Für nicht wenige Familien oder Alleinerziehende mit Kindern ist in diesen Zeiten ein gemeinsamer Jahresurlaub meist aus finaziellen Gründen nicht möglich. Die bisherige 33%-ige Ermäßigung über alle Eintrittspreiskategorien ist nicht ausreichend.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-363816</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 09:24:35 +0100</pubDate>
                <title>Soest: Haushaltsrede 2025</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/soest-haushaltsrede-2025/</link>
                <author>Die Linke Ratsfraktion Soest</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>noch im Februar habe ich mich gegen einen Doppelhaushalt ausgesprochen, allerdings muss ich feststellen, dass nach der Erklärung von Dr. Ruthemeyer nicht weiter als Bürgermeister zu kandidieren und dass im November 25 ein neuer Rat seine Arbeit aufnimmt, ein Doppelhaushalt vielleicht doch keine sooo schlechte Idee ist.</p>
<p>Egal ob der neue Bürgermeister bzw. die neue Bürgermeisterin Helena Brüggemann, Christian Eckhoff, Marcus Schiffer oder vlt. Winfried Hagenkötter heißt, er oder sie wird sich erst einmal in die neue Aufgabe einarbeiten müssen. Das bedeutet intensive Gespräche mit der Verwaltung, Herausarbeitung neuer Ziele und Strategien, Schaffung eines schlagkräftigen Teams. Bevor ein Haushaltsvorschlag auf dem Tisch liegt, wäre es Frühling, bis die Beratungen in den Fraktionen abgeschlossen sind früher Sommer. Bis dahin wäre Soest handlungsunfähig. Dann also doch lieber ein Doppelhaushalt.<br> <br> Meine Damen und Herren,&nbsp;</p>
<p>der Doppelhaushalt kommt mit einem gewaltigen Minus daher – in zwei aufeinander folgenden Jahren mit jeweils rund 18 Mio. Euro Minus. Das ist nicht die Schuld einer überbordenden Ausgabenpolitik der hiesigen Fraktionen oder gar des Bürgermeisters, sondern die Schuld liegt an den weiteren Aufgabenzuweisungen an die Kommunen und Steuersenkungen des Bundes. Der Bund und das Land machen sich einen schlanken Fuß, während die Städte und Gemeinden in NRW anfangen an Krücken zu laufen.</p>
<p>Über die Hälfte aller Kommunen in NRW haben inzwischen defizitäre Haushalte. Wenn Land und Bund nicht irgendwann eingreifen, werden die meisten Kommunen in zwei, drei Jahren in der Haushaltssicherung stecken.</p>
<p>Soest kommt trotz der riesigen Defizite bisher noch glimpflich davon. Die positiven Haushaltsabschlüsse der vergangenen Jahre haben dazu geführt, dass die Ausgleichsrücklage auf die für Soest gewaltige Summe von 55 Mio. Euro aufgestockt werden konnte. Das hilft, ein paar Jahre diese riesigen Verluste auszugleichen.</p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>dieses Szenario bedeutet nicht, dass wir unsere Ziele zur klimaneutralen Smart-City und Aspekte der sozialen Gerechtigkeit aufgeben müssen. Sondern wir müssen die Mittel die uns bleiben, und das sind schon noch ein paar, gezielt einsetzen. Natürlich gehören auch eine Konsolidierungsrunde und eine beständige Aufgabenkritik dazu. Haushaltsberatungen gehören im Übrigen auch dazu - die Fraktionen tauschen sich darüber aus, was dringlich gemacht, welche mittelfristigen Ziele verfolgt und was auf die lange Bank geschoben werden soll.&nbsp;</p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>auch die Neufestlegung der Grundsteuern ist kein Problem, welches die Kommunen verursacht haben, sondern auch hier ist der Auslöser extern. Das Bundesverfassungsgericht hat vor 6 Jahren festgestellt, dass die bisherige Bemessung der Grundsteuern ungerecht und somit verfassungswidrig ist. Die zugrunde gelegten Bewertungen der Grundstücke und Häuser waren nach Ansicht des BVGs seit 1964 so verzerrt, dass die Bewertung aller Grundstücke in Deutschland auf eine neue gesetzliche Grundlage gestellt werden musste, um Gleichbehandlung und somit Gerechtigkeit zu schaffen.</p>
<p>Jetzt liegen eine neue gerechtere Bewertungsgrundlage und die entsprechenden Messwerte vor. Da die Messwerte tendenziell nach unten korrigiert wurden, müssen die Hebesätze in Soest steigen, um „Aufkommensneutral“ zu bleiben.</p>
<p>Dass der Hebesatz der Grundsteuer A von 329 % auf 493 % und die Grundsteuer B von 607 % auf jetzt 781 % steigt, ist keine Steuererhöhung, denn vorher wurden 10,69 Mio. Euro bei der Grundsteuer B eingenommen, nach dem neuen Recht 10,68 Mio. Euro.&nbsp;</p>
<p>Dass am Ende der Eine oder die Andere mehr oder weniger Grundsteuern zahlen muss, ist in der Absicht des Bundesverfassungsgerichts gewesen, denn es hatte ja festgestellt, dass die Bemessung bisher ungerecht war. Ob die neuen Messzahlen des Bundes gerecht sind, muss wiederum das BVG beurteilen. Geklagt wird hier in erster Linie gegen ein Bundesgesetz. Kommunen legen nur den Hebesatz fest. Selbst eine Festlegung auf 1.050 % in der Gemeinde Lautertal im Odenwald führte 2018 zu keiner erfolgreichen Klage.</p>
<p>Wenn man aber von dieser Praxis abweicht und als Kommune selber differenzierte Hebesätze für Wohn- und Nichtwohngrundstücke festlegt, fordert man Klagen geradezu heraus. Und nur weil das Land diese unterschiedliche Festsetzung erlaubt hat, heißt das noch lange nicht, dass die Gerichte das auch so sehen. (tun sie nämlich häufig nicht!)</p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>der vorliegende Doppelhaushalt lässt keine großen Sprünge zu, aber er ist vermutlich immer noch das Beste, was wir aus der Situation machen können, denn noch sind dank der riesigen Ausgleichsrücklage unsere Hände nicht gebunden und diverse Vorhaben und Ziele sind noch erreichbar.</p>
<p>Die Fraktion Die Linke unterstützt den Doppelhaushalt für 25/26.&nbsp;</p>
<p>Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.&nbsp;</p>
<p>Winfried Hagenkötter<br> Fraktion Die Linke, Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-357147</guid>
                <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 12:22:49 +0100</pubDate>
                <title>Haushalt Stadt Soest: Externe Krisen belasten den Haushalt. Angebote für die Bürger erhalten!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/haushalt-stadt-soest-externe-krisen-belasten-den-haushalt-angebote-fuer-die-buerger-erhalten/</link>
                <author>DIE LINKE Ratsfraktion Soest</author>
                <description>DIE LINKE hat Entlastungen bei den Elternbeiträgen erreicht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ratssitzung Soest 28.02.2024<br> <br> <em>Haushaltsrede von Winfried Hagenkötter, Vorsitzender DIE LINKE Ratsfraktion Soest:</em><br> <br> Sehr geehrter Herr Bürgermeister,<br> sehr geehrte Damen und Herren,<br> <br> ich gehöre seit 14 Jahren diesem Rat an und ich muss sagen, dass in all diesen Jahren die Vorzeichen für die Haushaltsberatungen nie schlechter standen.</p>
<p>Der Kämmerer Peter Wapelhorst verzichtete darauf, den Haushaltsentwurf im Oktober einzubringen, da er ein nie dagewesenes Defizit von 26,4 Mio Euro beinhaltet hätte und die Stadt Soest ohne Umwege direkt in die Haushaltssicherung geführt hätte.</p>
<p>Stattdessen überarbeitete er ihn lieber nochmal kräftig, um den Entwurf dann im Dezember mit einem Defizit von „nur noch“ 16,4 Mio Euro einzubringen. Die Verwaltung hat mit spitzem Bleistift nochmal nachgerechnet und alles auf Einsparung und auf Aufschiebbarkeit überprüft, was zu einer Verbesserung von rund 7 Mio Euro führte. Die weiteren 3 Mio Euro zur Reduzierung des Defizits erreichte der Kämmerer durch den Vorschlag, die drei Realsteuern auf einen Durchschnittswert anzuheben, wie er im Kreis Soest in den Kommunen üblich ist. Tatsächlich zahlen nämlich die Soesterinnen und Soester im Schnitt seit Jahren weniger Steuern, als in den anderen Kreiskommunen.</p>
<p>Steuererhöhungen mag natürlich niemand gerne den Bürgerinnen und Bürgern auferlegen und Steuererhöhungen kommen nie zu einer guten Zeit. In finanziell guten Zeiten, sind Steuererhöhungen schlecht, weil man sie den Bürgerinnen und Bürgern eigentlich gar nicht erklären kann. Und in schlechten Zeiten sind Steuererhöhungen schlecht, weil die Bürgerinnen und Bürger bereits durch eine schlechte Wirtschaftslage und/oder hohe Inflation gebeutelt sind. So oder so, kommen Steuererhöhungen nie zur richtigen Zeit.</p>
<p>Nichtsdestotrotz sind sie manchmal notwendig und hier und heute wurde ein Zeitpunkt gewählt, den man den Bürgerinnen und Bürgern auch erklären kann: Wenn die Steuern nicht erhöht werden, wird die Handlungsfähigkeit der Stadt stark eingeschränkt und viele der Leistungen, die so noch möglich sind, würden entfallen. Das sind Leistungen wie das Deutschlandticket als vergünstigtes Ticket für nicht anspruchsberechtigte Schülerinnen und Schüler, Ausgaben in den Bereichen Kultur, Museen, Stadtbücherei, Wasserspender in den Schulen, freie und aufsuchende Jugendarbeit, Sozialarbeit und Streetwork, Konzepte und Ausführungspläne des ÖPNV und Velo-Routen und nicht zu vergessen, der gesamte Bereich der Klimaneutralität 2030 mit hunderten von Einzelmaßnamen.<br> <br> Meine Damen und Herren,<br> <br> wen treffen eigentlich die Steuererhöhungen? Na, erstmal trifft die Erhöhung der Gewerbesteuer die Gewerbetreibenden. Aber auch nur die, die in diesen schwierigen Zeiten Gewinne machen, denn die Gewerbesteuer ist eine Steuer auf die Gewinne. Da wo Verluste gemacht werden, fällt diese Steuer gar nicht an.</p>
<p>Die Grundsteuer A trifft jeden, der unbebautes Land besitzt, also in der Mehrzahl Landwirte. Allerdings ist die Steuer so gering, dass die zu beschließende Erhöhung um 89 Prozentpunkte gerade einmal 59.333 Euro ausmacht. Man könnte bei diesem Kleckerbetrag ja schon fast verzichten, aber gut, es geht ja um Gerechtigkeit, d.h. alle drei Realsteuern auf den Kreisdurchschnitt von 2023 anzuheben.</p>
<p>Die Grundsteuer B trifft im Gegensatz zu den vorherigen Steuern jede Bürgerin und jeden Bürger in Soest, egal ob arm oder reich. Allerdings übernimmt das jeweilige Amt im Rahmen der Nebenkosten auch die Zahlung der Grundsteuer komplett, sodass die Grundsteuer B bei Bezieher*innen von staatlichen Leistungen keine Rolle spielt.</p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>letzte Woche ist im HFA der Vorschlag gemacht worden, statt die Steuern zu erhöhen, alle Ausgabeposten nochmals zu kürzen. Jede Fraktion sollte drei Projekte mit Priorität benennen und alle anderen die ohne Priorität ausgegangen wären sollten gestrichen werden. 8 Fraktionen mal 3 Lieblingsprojekte macht nach Adam Riese 24 Projekte.</p>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir sind hier doch nicht beim Hornberger Schießen!</p>
<p>Nehmen Sie die Haushaltsberatungen auch mal ernst. Mal abgesehen davon, dass die Verwaltung einen Haushaltsplan vorgelegt hat, der bereits 7 Mio Euro Einsparungen beinhaltet, gibt es natürlich weitaus mehr als 24 wichtige Projekte. Wenn man es spitz rechnet, bestimmt mehrere hundert Projekte!</p>
<p>Wir als Politik sind gefordert nach Möglichkeit alle Projekte und Dienstleistungen, die wir seit Jahren miteinander verabreden (von daher sind sie ja häufig schon durch Kompromisse abgespeckt) möglichzumachen. Wir wollen alle diese Projekte und Dienstleistungen ja nicht als Selbstzweck möglich machen oder weil sich hier jemand damit ein Denkmal setzen will, sondern weil wir diese Dinge für sinnvoll für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt erachten.</p>
<p>Von daher wundert dieser Vorschlag, wo doch die bisherigen Haushaltsberatungen von großer Ernsthaftigkeit und dem Bemühen geprägt war, die Haushaltssicherung zu vermeiden und das Defizit auf die besagten 16,1 Mio Euro zu begrenzen.</p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>neben der Fortführung verschiedener Projekte wurden auch einige Verbesserungen erreicht. Beispielsweise soll das Thema Stadtbusausweitung bereits 2026 in den weiteren Fokus genommen werden und nicht erst 2027.</p>
<p>Auch ist es seit Jahren meiner Fraktion DIE LINKE ein Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger von den KiTa-Gebühren zu entlasten, was in den vergangenen Jahren bereits zweimal zu Entlastungen der unteren Einkommensgruppen geführt hat. Die letzte Streichung der Beitragspflicht der untersten Einkommensgruppe zeigt seit August 2023 Wirkung. Sehr zu unserer Freude ist auch in diesem Haushalt im Teilplan „Förderung von Kindern in Tagesbetreuung“ eine weitere Befreiung in Aussicht gestellt, heißt es dort doch unter Punkt 1.1 „Die Erhebung von Elternbeiträgen für Kinder in der Ü3-Betreuung mit einem maximalen Stundenbedarf von 35 Stunden/Woche soll mittelfristig entfallen. Bei einem erhöhten Stundenbedarf von 45 Stunden/Woche wird nur der Differenzbetrag gemäß gültiger Satzung erhoben. Die Auswirkungen einer Veränderung der Elternbeiträge werden überprüft und dem Jugendhilfeausschuss zur weiteren Beratung vorgelegt.“</p>
<p>Ich weiß, was das heißt: Prüfauftrag! Aber wenn der Auftrag bereits im Haushaltsplan steht, liegt es nicht fern, dass das Ende der Beitragspflicht für diese Beitragsgruppe absehbar ist.</p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>die derzeitigen Krisen sind nicht hier in Soest entstanden, sondern wir müssen mit den von außen auf uns einwirkenden Problemen umgehen. Zur Bewältigung dieser Krisen kommt der Haushalt 2024 mit gewaltigen Einsparungen daher und er verlangt allen Bürgerinnen und Bürgern etwas ab. Die weiteren prognostizierten Haushaltsjahre verheißen nichts Gutes. Trotzdem schreitet wir weiter voran auf dem Weg zur klimaneutralen Smart-City und lassen Aspekte der sozialen Gerechtigkeit nicht unberücksichtigt.</p>
<p>Die Fraktion DIE LINKE unterstützt den Haushalt für 2024.</p>
<p>Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.</p>
<p>Vielen Dank</p>
<p>Winfried Hagenkötter<br> &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-346633</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Dec 2022 12:31:53 +0100</pubDate>
                <title>Soest: Mehr Beitragsfreiheit für KiTa-Kinder</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/soest-mehr-beitragsfreiheit-fuer-kita-kinder/</link>
                <author>DIE LINKE Ratsfraktion Soest</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die finanzielle Situation vieler Bürger*innen hat sich durch die Energiekrise verschlechtert. Die derzeitige Inflation von über 10 Prozent und der Preisauftrieb im Lebensmittelbereich von über 20 Prozent treffen Familien mit geringem Einkommen besonders hart.<br> <br> Deshalb hat die Fraktion DIE LINKE im Soester Stadtrat einen Antrag auf Streichung der nächsten unteren Beitragsstufe bis zu einem Jahreseinkommen von 43.000 Euro gestellt, um diese Familien zu entlasten.<br> <br> Der Antrag wurde mit Verabschiedung des Haushalts für das Jahr 2023 mit Mehrheit angenommen - die Kinder dieser Familien können künftig zum Null-Tarif die KiTa besuchen. Das ist nach zwei Jahren ein weiterer erfolgreicher Antrag, die unteren Beitragsstufen in Soest zu streichen.<br> <br> Vor zwei Jahren wurden die bis dahin unterste Beitragsstufe bis 37.000 Euro Jahreseinkommen auf Antrag der LINKEN gestrichen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 22 Dec 2022 07:48:00 +0100</pubDate>
                <title>Soest: Stadtrat stimmt mit überwältigender Mehrheit für Machbarkeitsstudie</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/soest-stadtrat-stimmt-mit-ueberwaeltigender-mehrheit-fuer-machbarkeitsstudie/</link>
                <author>DIE LINKE Ratsfraktion Soest</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang 2021 rief die Verwaltung die Politik und die Bürger*innen dazu auf, Vorschläge für das Konzept „Starke Mitte Soest“ zu machen, um darüber Fördermittel des Landes einzusammeln. Die Fraktion DIE LINKE entwickelte die Idee, wenn man das Parkhaus Leckgadum abreißen würde, könnte man die Dominikanerstraße einige Meter nach Süden verlegen und dann den Soestbach an dieser Stelle endlich wieder freilegen.<br> Die Idee fand im Soester Anzeiger enorm großen Widerhall. Nur für das Konzept „Starke Mitte Soest“ war es als Maßnahme zu groß und zu umfangreich.<br> Im weiteren Verlauf führte DIE LINKE Gespräche mit der Verwaltung und der Wirtschaftsförderung, um die Idee dort vorzustellen und um Unterstützung zu werben.<br> Ein wenig durch die Corona-Restriktionen behindert, wurden dann auch im Frühjahr 2022 bis zum Sommer Gespräche mit allen interessierten anderen Fraktionen geführt. Dort gab es jede Menge Fragen, Anregungen, natürlich auch unterschiedliche Meinungen – nur in einem Punkt waren sich alle einig: Die Freilegung des Soestbaches an der Dominikanerstraße ist eine gute Idee.<br> Denn die Freilegung des Wasserlaufs und die Bepflanzung der Uferzone wäre ein großer Beitrag für die Verbesserung des Mikroklimas in der Innenstadt.<br> Nach dem bis zum Sommer mit den Fraktionen über den Antrag gesprochen wurde, wurde entschieden einen gemeinsamen überfraktionellen Antrag zu formulieren. Der Antrag sollte nicht am Ende im politischen Kleinklein zerredet werden.<br> Der Antrag ist offen formuliert und die Visualisierungen sind dazu da, Möglichkeiten aufzuzeigen und den freigelegten Soestbach zu zeigen. Dabei ist sozialer Wohnungsbau eine von vielen Möglichkeiten, was man mit der freiwerdenden Fläche des Parkhauses machen kann.<br> <br> Die Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Soest bedankt sich für die konstruktive Zusammenarbeit der beteiligten Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und BG.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 16:38:15 +0200</pubDate>
                <title>Stadt Soest: LINKE beantragt Ende der Energie-Sperren</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/stadt-soest-linke-beantragt-ende-der-energie-sperren/</link>
                <author>DIE LINKE Ratsfraktion Soest</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise für Strom und Gas gehen derzeit durch die Decke. Die Stadtwerke Soest haben bereits „massive Preiserhöhungen“ zum 1. Oktober angekündigt, heißt es in einem von Winfried Hagenkötter, Fraktionsvorsitzender der Linken im Stadtrat unterschriebenem Schreiben. Deswegen will die Partei in der nächsten Ratssitzung am Mittwoch, 28. September, beantragen, dass „die Verwaltung auf die Stadtwerke Soest GmbH, als 100-prozentige Tochter der Stadt Soest“ einwirkt, sodass in den Jahren 2022 und 2023 keine weiteren Strom-, Gas- oder Wassersperren gegen Privathaushalte verhängt werden.<br> Zur Begründung heißt es, dass der Preis für Energie im nächsten Jahr noch einmal kräftig steigen werde. Daneben steigen die Preise für Güter des täglichen Bedarfs. „Die Bundesregierung hat Entlastungen in Aussicht gestellt, aber bereits nach den vergangenen Entlastungspaketen wird deutlich, dass nicht alle Menschen berücksichtigt werden“, schreiben die Linken. Geringverdiener, Rentner und Studenten fielen häufig durch das Raster. Nicht jeder Haushalt sei in der Lage, so viel Energie einzusparen, dass die Preissteigerung ausgeglichen wird.<br> Kommen Privatpersonen oder Gewerbetreibende der Zahlung der Rechnung nicht nach einer entsprechenden Mahnung nach, erfolge eine Sperre durch den Versorger. Für private Haushalte führe das zu einer starken Einschränkung der Lebensbedingungen. „Die Stadt Soest und ihre Tochtergesellschaften sollten alle Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen, ausschöpfen, um die Bürger vor einer Sperre zu bewahren“, heißt es im Antrag der Linken.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-328322</guid>
                <pubDate>Thu, 06 May 2021 15:54:16 +0200</pubDate>
                <title>Starke Mitte Soest: Soestbach freilegen! Wohnen statt Parkhaus! </title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/starke-mitte-soest-soestbach-freilegen-wohnen-statt-parkhaus/</link>
                <author>DIE LINKE Ratsfraktion Soest</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Projekt „Starke Mitte Soest“ möchte die Stadt Soest die Attraktivität der Innenstadt steigern, da auch in Soest die gesellschaftlichen Veränderungen wie Klimawandel, Digitalisierung,&nbsp; Onlinehandel,&nbsp; Demografischer Wandel und die Veränderung der sozialen Strukturen betreffen werden. Diese Entwicklungen werden auch in Soest zu gravierenden Veränderungen insbesondere in den Innenstädten führen.</p>
<p>Das von der Verwaltung vorgestellte Konzept „Starke Mitte Soest“ ist nach Meinung der Linksfraktion im Stadtrat aber nicht dazu geeignet mit den vorgeschlagenen Elementen diese gravierenden Entwicklungen nachhaltig zu beeinflussen. Die Elemente aus Stadtmöblierung und Fassadenumgestaltung, die zu dem nur um den Bereich der Brüderstrasse vorgeschlagen werden, sind eher als Dekoration zu verstehen und nicht in der Lage eine substanzielle Verbesserungen zu erreichen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>DIE LINKE schlägt eine grundlegendere Herangehensweise vor, die Stadtmitte nicht mehr in erster Linie als Konsumbereich sondern als Gemeinwohl orientiertes Zentrum einer Gemeinde zu betrachten in der Architektur, Städtebau, Wohnen, Kultur, und Aufenthaltsqualität eine stärkere Rolle spielen. Insbesondere die größeren Bereiche innerhalb der Stadtmitte die sich städtebaulich und architektonisch in einem äußerst schlechten Zustand befinden müssten grundlegend verändert werden.</p>
<p><strong>Für einen dieser Bereiche, die Dominikanerstrasse, schlagen wir konkret vor, die jetzige Dominanz von Parken, Parkhaus und Autoverkehr in einen Bereich mit neuem Wohnen, Freizeit, und einer hohen Aufenthaltsqualität zu verändern. Durch die Öffnung des verrohrten Soestbachs, die Verlegung der Straße, einer neuen Wohnbebauung und einer teilweisen Umnutzung des ehem. Kaufhofgebäudes mit Wohnen würde eine substanzielle Verbesserung für diesen zentralen Bereich als auch für die gesamte Altstadt erreicht.</strong></p>
<p><em>In der ausführlichen Stellungnahme sind auch die weiteren Bereiche sowie eine grundlegende Betrachtung von Stadtmitte, Architektur und Städtebau zu finden. Siehe Dateien unten. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 19:26:10 +0100</pubDate>
                <title>Soest: Der neue Rat hat sich konstituiert.</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/soest-der-neue-rat-hat-sich-konstituiert/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsfraktion Soest</author>
                <description>Gestern war die Konstituierung des neuen Stadtrats in Soest. Der Bürgermeister und die Ratsmitglieder wurden in einer feierlichen Zeremonie in ihre Ämter eingeführt und musst alle brav eine Verpflichtungsformel aufsagen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE ist wieder mit zwei Mitgliedern im Rat vertreten: Winfried Hagenkötter und Iris Fenzlein. (Im Bild - Kurz mal Maske fürs Foto abgenommen. Wir mussten sie die ganze Sitzung lang auflassen!)</p>
<p>Die Ausschüsse mit jeweils 15 Mitgliedern wurden gebildet und die Ausschussvorsitze und Stellvertretungen gewählt.</p>
<p>Das sah am Anfang noch gar nicht so gut aus. Ein Ratsmitglied ist direkt nach der Wahl im September zur CDU gewechselt, weshalb die kleinen Fraktionen um "ihren" Sitz in den Ausschüssen losen mussten. DIE LINKE hätte in 5 von 14 Ausschüssen den Sitz im Los-Verfahren verloren, wenn die CDU nicht zugesagt hätte, den Sitz an DIE LINKE "zurück zu geben", der sonst an sie gefallen wäre. Für die FDP hat die CDU das gleiche getan - nur nicht für die AfD.</p>
<p>Die Fraktion DIE LINKE ist somit wieder in alle Ausschüssen vertreten und wurde im Rechnungsprüfungsausschuss mit dem Posten für den stellvertretenden Vorsitzenden bedacht.</p>
<p>Soweit ein erfolgreicher Start in die nächsten fünf Jahre Ratsarbeit!</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-317436</guid>
                <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 19:31:00 +0100</pubDate>
                <title>Soest: Erste Fraktionssitzung nach den Herbstferien</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/soest-erste-fraktionssitzung-nach-den-herbstferien/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsfraktion Soest</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 02.11.2020, fand die erste Fraktionssitzung nach den Herbstferien in der schönen Winterratsstube im Rathaus statt. Die Fraktion hat die letzte Aufsichtsratssitzung der Stadtwerke, sowie die kommende des Klinikums besprochen. Darüber hinaus wurde für die anwesenden interessierten Parteimitglieder, die konstituierende Ratssitzung und Bildung der kommunalen Ratsorgane erklärt. Im ganzen ein guter Auftakt für den kommenden Monat.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-308852</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 17:35:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE im Gespräch… mit der Soester Tafel</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/die-linke-im-gespraech-mit-der-soester-tafel/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsfraktion Lippstadt</author>
                <description>Die Corona-Pandemie trifft die Armen härter. Das war einer der Gesprächsinhalte, als sich jetzt DIE LINKE mit der Soester Tafel zum Gespräch traf.
Viele andere Tafeln hatten in den vergangenen Monaten geschlossen, damit sich die Helfer und Kunden nicht anstecken. Die Soester Tafel bemühte sich trotz Corona weiterhin für die Ärmsten der Bevölkerung da zu sein. Der Mittagstisch musste zwar geschlossen werden, aber die Lebensmittelausgabe funktionierte weiterhin.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Winfried Hagenkötter, Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat der LINKEN: „Gut, dass die Tafel seit dieser Woche ihren Mittagstisch wieder anbieten darf. Die Tafel sorgt aber nicht nur für Essen, sondern ermöglicht vielen, die gesellschaftlich abgehängt sind, die nötigen sozialen Kontakte. Wochenlang mit Familie und Kindern in einer winzigen Wohnung zu stecken, keinen Computer für „Homeschooling“ vom Amt finanziert zu bekommen, die Situation ist für viele Betroffene völlig nervenaufreibend!“</p>
<p>Iris Fenzlein, Ratsfrau der LINKEN: „Die Soester Tafel macht einen tollen Job. Trotz der ganzen Probleme während der Corona-Krise wird hier mit jede Menge Engagement weitergemacht. Natürlich ist die Hilfe nur klein, aber die Wirkung ist um so größer. Dass der Staat den Unternehmen hilft, aber keine Unterstützung für arme Menschen gewährt, macht mich sprachlos!“</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-305134</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Jun 2020 12:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Keine Privatisierung des Klinikum Stadt Soest!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/keine-privatisierung-des-klinikum-stadt-soest/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsfraktion Soest</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soester Anzeiger - Frage der Woche</strong><br> <br> (Langfassung)<br> &nbsp;</p>
<p>Das Klinikum Stadt Soest ist ein Krankenhaus der Regel- und Grundversorgung in kommunaler Hand. <strong>DIE LINKE setzt sich vehement für den Erhalt des Hauses ein und lehnt eine Privatisierung strikt ab!</strong></p>
<p>Jahrelanges Missmanagement, grundlegende Organisationsmängel und die Sicherung von Pfründen haben zu einer starken Verschuldung geführt. Die Strategien der ehemaligen Geschäftsführung, die der Aufsichtsrat und der Stadtrat mitgetragen haben, haben nicht zum Erfolg, sondern eher zur Verschärfung der Krise geführt. Das ist umso skandalöser, weil jetzt die Beschäftigten des Klinikums die Hauptlast der Restrukturierung und Sanierung tragen müssen. Aber eine Sanierung ist unvermeidbar.</p>
<p>Die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung ist städtischer Auftrag. Jedoch ist es für die Stadt Soest unmöglich, ständige Kredite und jährliche Zuschüsse an das Klinikum zu geben, zumal die Stadt Soest selber bereits mit über 100 Mio. Euro hoch verschuldet ist.</p>
<p>Die Strategie von SPD, Grüne und SO die Situation des Klinikums schön zu reden und eine drohende Insolvenz als „nicht existent“ zu beschreiben, führt auf lange Sicht dazu, dass die Stadt Soest als Bürgin der Kredite des Klinikums in Not geraten wird. Bei starker Überschuldung der Stadt kommt die Kommunalaufsicht und ihr „Sparkommissar“ und wird der Stadt den Verkauf von defizitären Tochtergesellschaften vorschreiben und das führt dann zum Ende oder zur Privatisierung des Klinikums Stadt Soest.</p>
<p>SPD, Grüne und SO und ihr Aufsichtsratsvorsitzender Roland Maibaum verschließen die Augen vor der tatsächlichen Situation. Um das vorgeschlagene Sanierungskonzept nicht umsetzen zu müssen, schlagen sie sogar vor, das Gebäude und Grund und Boden des Klinikums auf die Stadt zu übertragen, damit die große Kredit- und Zinsbelastung, die immer noch auf den Immobilien liegt, auf die städtische Zentrale Grundstückswirtschaft übergeht und das Klinikum ein Problem weniger hat. Tatsächlich führt das bei der Stadt zu weiterer Verschuldung (Schuldenstand und Sparkommissar siehe oben) und es löst Grunderwerbssteuer in Höhe von ca. 2 Mio. Euro bei der Stadt aus. Außerdem muss die Stadt, um nicht mit dem EU-Beihilferecht in Konflikt zu geraten, anschließend eine angemessene Miete vom Klinikum erheben. Diese Miete muss die Stadt wiederum versteuern, was alles nur noch teurer macht. Alles in allem ist der Vorschlag von SPD, Grüne und SO ein „Schuss ins eigene Knie“! Er soll nur die Sicht auf die Sanierungsnotwendigkeit verstellen, den aufgeblähten Ärzteapparat sichern und die Organisationsprobleme weg reden.</p>
<p>Das KPMG Sanierungskonzept zeigt auf, was für ein hervorragendes und chancenreiches Haus das Klinikum eigentlich ist und was umorganisiert werden muss, damit es wieder auf eigenen wirtschaftlichen Füßen stehen kann. Dazu muss natürlich die Ärzteschaft auf einige ihrer Privilegien verzichten und die Beschäftigten müssen bereit sein, abteilungsübergreifend zu arbeiten. Die Stadt wiederum muss als Eigentümerin weitere 9 Mio. Euro als Eigenkapital, nicht als Kredit, dem Klinikum zuführen, um die drohende Zahlungsunfähigkeit abzuwenden und die Kreditwürdigkeit des Krankenhauses wieder her zu stellen.</p>
<p>Bitter ist natürlich der bevorstehende Sanierungstarifvertrag der im Einvernehmen mit Betriebsrat und den Gewerkschaften ausgehandelt wird. In diesem werden für die vermutlich nächsten 5 Jahre die Tarifsteigerungen nicht oder nicht vollständig an die Mitarbeiter*innen weitergegeben, bis das Klinikum die geplante Sanierung geschafft hat. Ausgenommen ist hier ein Großteil des kürzlich noch heftig auf den Balkonen beklatschten Pflegepersonals, da deren Bezahlung durch Bundesgesetze reguliert ist. Danach werden die Tariflöhne nahtlos so weitergezahlt, als wenn es keinen Sanierungstarifvertrag gegeben hätte, denn das Klinikum kann es sich im Wettbewerb um die klügsten Köpfe und fähigsten Mitarbeiter*innen gar nicht leisten, sie schlechter zu bezahlen, als in anderen Häusern.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302127</guid>
                <pubDate>Thu, 19 Mar 2020 18:44:00 +0100</pubDate>
                <title>Umgang mit der Corona-Pandemie</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/umgang-mit-der-corona-pandemie/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsfraktion Soest</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soester Anzeiger - Frage der Woche</strong><br> <br> Das ist ja mal was! Der Soester Anzeiger hat unser Statement, welches wir normalerweise auf 460 Zeichen runterkürzen müssen, für die heutige Ausgabe auf nur noch 365 Zeichen runtergekürzt.</p>
<p>Hier ist unser komplettes Statement zur Frage der Woche an unseren Fraktionsvorsitzenden Winfried Hagenkötter, wie er persönlich mit der Corona-Pandemie umgeht:</p>
<p>"Ich finde es wichtig nicht in Panik zu verfallen, sondern sich an die Empfehlungen der Vermeidung sozialer Kontakte zu halten.<br> Bereits am vergangenen Sonntag wurden unsere Fraktionssitzungen und die in dieser Woche geplante Mitgliederversammlung kurzfristig abgesagt. Sorgen bereiten mir die Termine wegen der anstehenden Kommunalwahl. Wenn Corona uns weiter behindert, sehe ich da Schwierigkeiten.<br> Ich mache Home-Office, da die meisten Dinge bei uns an der Fachhochschule Münster digital aus der Ferne erledigt werden können. Unsere Arbeitsbesprechungen werden jetzt in einer Video-Telekonferenz abgehalten."</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-300985</guid>
                <pubDate>Wed, 11 Mar 2020 17:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Soest: 100 unbegleitete Minderjährige aufnehmen!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/soest-100-unbegleitete-minderjaehrige-aufnehmen/</link>
                <author>DIE LINKE Ratsfraktion Soest</author>
                <description>In der nächsten Frage der Woche des Soester Anzeiger geht es um das Thema Geflüchtete und die Aufnahmewilligkeit der Stadt Soest. Da wir als LINKE Stadtratsfraktion immer nur 460 Zeichen Platz in der Zeitung bekommen, veröffentlichen wir hier unsere längere Antwort:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soester Anzeiger - Frage der Woche</strong><br> <br> Die Soester Bürgerinnen und Bürger haben schon in der Vergangenheit ihre Hilfsbereitschaft gezeigt und viele Geflüchtete mit offenen Armen empfangen. Die Stadt Soest hat sowohl genügend Kapazitäten an Unterbringungsmöglichkeiten als auch immer noch einen hohen Anteil an solidarischen Menschen in ihren Mauern, die eine Aufnahme von Geflüchteten und speziell von unbegleiteten Minderjährigen befürworten.</p>
<p>Die konservativen Parteien im Stadtrat versuchen immer wieder durch einen unwürdigen Schlingerkurs Solidarität vorzugaukeln, ohne sich auf konkrete Zusagen festlegen zu lassen.</p>
<p>Wir sind konkret: DIE LINKE schlägt vor, dass die Stadt Soest etwa 100 unbegleitete Minderjährige aufnimmt und ihnen Schutz gewährt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-300728</guid>
                <pubDate>Tue, 03 Mar 2020 07:15:00 +0100</pubDate>
                <title>Soest: Tempo 30 innerorts als Regel?</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/soest-tempo-30-innerorts-als-regel/</link>
                <author>DIE LINKE Ratsfraktion Soest</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soester Anzeiger - Frage der Woche</strong><br> <br> <span style="font-size:12pt">Für wie sinnvoll erachten Sie eine Soester Bewerbung / Teilnahme an dem Modellprojekt „Tempo 30“? Auch vor dem Hintergrund, dass es in Soest nur noch wenige Straßen gibt, wo dies in Frage käme. Können Sie sich die Stadt als Gesamt-Tempo-30-Zone vorstellen, in der womöglich schon gleich an den Ortseingangsschildern auf diese Regelung hingewiesen wird? Wie wünschenswert (oder auch nicht) wäre das?</span></p>
<p><strong>Die (lange) Antwort der Fraktion DIE LINKE:</strong><br> Klingt natürlich im ersten Augenblick ungewohnt: Nur noch Tempo 30 im gesamten Stadtgebiet, sobald man am gelben Ortseingangsschild vorbei kommt.<br> Aber es ist eine überlegenswerte Sache. In schwedischen Städten hat solch eine Regelung zwar nur mäßige Änderungen als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz gebracht, aber sie hat zu einer enormen Senkung der Unfallhäufigkeit geführt. Die Anzahl tödlicher Unfälle auch in Zusammenhang mit Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen fiel auf nahezu Null.<br> Die Fahrtzeiten innerhalb der Stadt werden beim Runterdrosseln von 50 auf 30 km/h nur unwesentlich länger, aber die Lärm-Emissionen werden erheblich reduziert, was vielen Bürgerinnen und Bürgern gefallen dürfte. Auch das Schlagwort Entschleunigung würde in unserem gestressten Alltag eine höhere Bedeutung bekommen.<br> Das Argument, dass Einsatzkräfte wie Polizei, Feuerwehr und Notarzt nicht mehr schnell genug ans Ziel kämen, lasse ich nicht gelten, denn die müssen sich ja gar nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Es muss nur ausreichend Platz vorhanden sein, damit die langsameren Autos bei Seite fahren können.<br> Letztlich geht es hier um die Bewerbung zu einem Verkehrspilotprojekt. Dort soll getestet werden, ob es funktioniert und die erwarteten Ergebnisse auch tatsächlich eintreten. Wenn sie wider Erwarten nicht eintreten, sind wir alle schlauer!</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-299586</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Apr 2017 13:09:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE fordert ein Jugendparlament für die Stadt Soest </title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/die-linke-fordert-ein-jugendparlament-fuer-die-stadt-soest0/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsfraktion Soest</author>
                <description>Die Fraktion DIE LINKE im Soester Stadtrat setzt sich für mehr Mitbestimmung von Jugendlichen in der Kommunalpolitik ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Soesterinnen und Soester!<br> <br> Ende letzten Jahres stellte die Fraktion erfolgreich verschiedene Anträge, um das Thema auf die Liste der Arbeitsaufträge der Verwaltung für 2017 zu setzen. Verschiedene andere Fraktionen hatten ein Jugendratsmodell unterstützt, bei dem keine Wahlen stattfinden, sondern die offenen Plätze im Jugendrat mit Vertretern von Jugendorganisationen und Schülersprechern besetzt werden.<br> <br> Es stellt sich bei dem Vorschlag der anderen Fraktionen die Frage: Vertreten diese Jugendlichen dann alle Soester Jugendlichen oder nur die Interessen ihrer Verbände und Organisationen?In einem Jugendparlament sollen die Interessen der Soester Jugendlichen vertreten werden. Dieses könnte schwierig werden, wenn die Jugendlichen in den Schülervertretungen gar nicht aus Soest sind. Wenn das dazu führt, dass an den weiterführenden Schulen nur noch „echte“ Soester zu Schülersprechern gewählt werden, wäre das kaum im Sinne der Schülerinnen und Schüler.&nbsp;<br> <br> Auf Hinweis der Fraktion DIE LINKE brandmarkte die Soester Verwaltung das Jugendratsmodell ebenfalls als undemokratisch und stellte sich auf den „linken“ Standpunkt, dass wenn man Beteiligung ernst meine, nur ein frei gewähltes Jugendparlament in Frage käme.<br> <br> Für DIE LINKE ist die Sache klar: In einer demokratischen Gesellschaft gehört es sich, dass die jugendlichen Vertreter in einer demokratischen Wahl gewählt werden. Wir wollen ein Jugendparlament und keinen Jugendrat.<br> <br> Mit herzlichen Grüßen<br> <br> Winfried Hagenkötter<br> Fraktionsvorsitzender DIE LINKE</p>]]></content:encoded>
                <category>ltw2017</category><category>solid</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-299587</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Apr 2017 13:12:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE kämpft für eine städtische Wohnungsbaugesellschaft</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/die-linke-kaempft-fuer-eine-staedtische-wohnungsbaugesellschaft0/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsfraktion Soest</author>
                <description>Für DIE LINKE ist Wohnen ein Menschenrecht. Durch die mangelnde Ausweisung von Bauland in Soest stiegen die Grundstückskosten drastisch an. Zwischen 2010 und 2015 wurde der Bestand an Sozial-Wohnungen von 1.700 auf 900 reduziert, was zur Folge hatte, dass die Mieten stark anstiegen.
Seit Jahren fordert DIE LINKE von der Stadt, dass mehr öffentlich geförderte Sozial-Wohnungen in Soest gebaut werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen haben auch andere Fraktionen im Soester Stadtrat erkannt, dass der freie Markt das Problem nicht richten wird, da dort eher das Interesse vorherrscht, die Mieten weiter in die Höhe zu treiben. Auf Vorschlag der Fraktion DIE LINKE und anderer Fraktionen hat der Stadtrat 2016 den Grundsatzbeschluss gefasst, dass Soest eine eigene städtische Wohnungsbaugesellschaft braucht, um steuernd in den Markt eingreifen zu können und durch vermehrten Sozialwohnungsbau für preiswerten Wohnraum zu sorgen. Grundstein der neuen Wohnungsbaugesellschaft, die in diesem Jahr gegründet werden soll, sollen 60 öffentlich geförderte Sozialwohnungen auf dem Gelände der ehemaligen Adam-Kaserne werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>ltw2017</category><category>solid</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-299585</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Nov 2015 20:22:00 +0100</pubDate>
                <title>Soest: DIE LINKE beantragt Abschaffung der Elternbeiträge</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/soest-die-linke-beantragt-abschaffung-der-elternbeitraege0/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsfraktion Soest</author>
                <description>Im Anhang finden Sie den Antrag der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Soest auf Streichung der Offene Ganztagsgrundschule-Elternbeiträge, der auf der letzten Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung (ASW) am 26. November behandelt und mit großer Mehrheit bei zwei Zustimmungen und drei Enthaltungen abgelehnt wurde. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br>Mündlicher Zusatz zum Antrag „Elternbeiträge zur OGGS streichen“<br><span style="line-height: 1.3em;"><br>Zur Erklärung: Die Verwaltung der Stadt Soest hat einige Varianten zur Erhöhung der&nbsp;</span><span style="line-height: 1.3em;">Offene Ganztagsgrundschule (OGGS) Elternbeiträge vorgelegt.<br></span><span style="line-height: 1.3em;"><br>26.11.2015&nbsp;<br></span><span style="line-height: 1.3em;"><br>Der Antrag der Fraktion DIE LINKE zur Streichung der Elternbeiträge zur OGGS ist der weitestgehende und ist deshalb zuerst zur Abstimmung zu stellen.&nbsp;<br></span><span style="line-height: 1.3em;"><br>Da wir ja die Streichung der Elternbeiträge beantragen, gehe ich nicht auf die ver</span><span style="line-height: 1.3em;">schiedenen Varianten der vorgeschlagenen Erhöhungen der Elternbeiträge ein.&nbsp;<br></span><span style="line-height: 1.3em;"><br>Wir sind der Auffassung, mit unserem Antrag das einzufordern, was im Sinne der öffentlichen Daseinsvorsorge notwendig ist.&nbsp;</span><span style="line-height: 1.3em;">Aber zunächst noch einige allgemein politische Bemerkungen zur Ergänzung der Begründungen unseres Antrages.&nbsp;<br></span><span style="line-height: 1.3em;"><br>Die OECD hat Jahr für Jahr den in der BRD bestehenden Zusammenhang zwischen sozialem Stand der Eltern und dem Bildungsabschluss der Kinder festgestellt.&nbsp;<br></span><span style="line-height: 1.3em;"><br>Auch wenn Bildungsministerin Wanka zu dem diesjährigen OECD-Bericht frohlockt, er bescheinige »ein gut funktionierendes und leistungsfähiges Bildungssystem«, und sie sich vor allem über den fortschreitenden »Trend zur Höherqualifizierung« freut, da nun mehr als jeder zweite junge Mensch ein Hochschulstudium beginne oder eine berufsorientierte Ausbildung aufnehme, so verschwieg sie freilich die Kehrseite. Bei den Abschlussquoten befindet sich die BRD mit 36 Prozent unter den Schlusslichtern, im OECD-Mittel schließen nämlich 50 Prozent eines Altersjahrgangs erfolgreich ein Studium ab.&nbsp;<br></span><span style="line-height: 1.3em;"><br>Außerdem bleibt es bei der sozialen Schieflage. Unter den OECD-Staaten stehen nur in Tschechien die Chancen schlechter, einen höheren Bildungsabschluss als die Eltern zu erreichen (Aufwärtsmobilität). Umgekehrt ist in kaum einem anderen Land die Gefahr der Abwärtsmobilität (niedrigerer Bildungsstand als Eltern) größer als hierzulande.&nbsp;<br></span><span style="line-height: 1.3em;"><br>In Abwandlung eines Churchill-Sprichwortes entspricht Frau Wankas Einschätzung des OECD-Berichtes - und ihre Einschätzung wird sich ja wohl in ihr politisch nahe stehenden Kreisen verbreiten - der Einstellung: „Ich traue keiner Studie, außer ich selbst habe sie schöngeredet.“&nbsp;<br></span><span style="line-height: 1.3em;"><br>Herr Hänsch (CDU-Fraktion und CDU-Stadtverbandsvorsitzender) hat vorhin gesagt, unser Antrag sei utopisch. Ich möchte darauf antworten, dass es Kommunen in NRW gibt, die keine OGGS-Elternbeiträge erheben; siehe Düsseldorf. Was ist an unserem Antrag also utopisch?&nbsp;<br></span><span style="line-height: 1.3em;"><br>Sicher ist die Stadt Düsseldorf in einer anderen finanziellen Lage als die Stadt Soest; aber kommunale Finanznöte sind nun mal kein Naturgesetz, sondern es muss nur der politische Wille in Bund und Land vorhanden sein, sie nicht entstehen zu lassen.&nbsp;<br></span><span style="line-height: 1.3em;"><br>Für meine Fraktion ist aufgrund unseres Antragsinhaltes auch die Zustimmung zur Haushaltsstelle, in der die OGGS-Elternbeiträge enthalten sind, nicht zustimmungs</span><span style="line-height: 1.3em;">fähig.&nbsp;</span>
</p>
<p>(Gedächtnisprotokoll erstellt. Es gilt das gesprochene Wort.)
</p>
<p>Paul Georg Lisztewink,<br><span style="line-height: 1.3em;">Mitglied im Ausschuss für Schule und Weiterbildung für DIE LINKE</span></p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Sun, 23 Aug 2015 18:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Schützt unsere Bäume!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/schuetzt-unsere-baeume0/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsfraktion Soest</author>
                <description>Ich bin froh, dass es in der Stadt Soest eine Baumschutzsatzung gibt und ich dem Arbeitskreis (AK) Baumschutz angehöre.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dort dazu beitragen, dass jede geplante Fällung kritisch begutachtet wird. Es kommt immer wieder zu kontroversen Diskussionen: <br><br>Am Westfälischer-Friede-Weg sollte der gesamte Baumbestand der Errichtung eines Doppelhauses mit Garagen weichen. In diesem Fall sprach sich der AK Baumschutz dafür aus, einen gesunden Mammutbaum zu erhalten. Nur die nicht unter der Baumsatzung stehenden Bäume dürfen gefällt werden. <br><br>Die beantragte Fällung von vier Linden beim Seniorencentrum an der Thomästraße konnte der AK Baumschutz verhindern. Der Verdacht auf Befall durch den Brandkrustenpilz und eine Gefährdung der Verkehrssicherheit konnten bei der Überprüfung durch die Kommunalen Betriebe Soest nicht bestätigt werden.&nbsp;<br><br>Es lässt sich erahnen, wie unschön sich das Ortsbild und das Stadtklima ohne Baumschutz entwickeln würde.<br><br>Heinrich Georg Bathen</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 21 Aug 2015 17:54:00 +0200</pubDate>
                <title>Mehr Sozialer Wohnungsbau in Soest!</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/mehr-sozialer-wohnungsbau-in-soest1/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsfraktion Soest</author>
                <description>Seit Jahren fordert DIE LINKE von der Stadt, dass mehr öffentlich geförderte Sozial-Wohnungen in Soest gebaut werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Durch die mangelnde Ausweisung von Bauland stiegen die Grundstückspreise drastisch an. Zwischen 2010 und 2013 wurde der Bestand von Sozial-Wohnungen von 1.700 auf 1.300 reduziert, was zur Folge hatte, dass die Mieten anstiegen. Dabei gab es bereits davor einen Mangel an kleinen bezahlbaren Wohnungen. Eine vorher schon problematische Wohnungssituation wurde also noch verschärft.&nbsp;<br><br>Der Bürgermeister hat jetzt turnusmäßig nach 10 Jahren ein neues „Handlungskonzept Wohnen“ vorgelegt, in dem endlich von einem Mangel an preisgünstigem Wohnraum in Soest gesprochen wird. Seit langen Jahren unternimmt die Stadt nämlich nichts, um die Situation am Wohnungsmarkt zu entschärfen. Sie hält bisher sogar einen Deckel auf geeignete Bauplätze. Der Grund ist simpel: Die hohen Mieten sind gewollt, damit der Zuzug von einkommensschwachen Menschen und Singles gering gehalten wird. Bis vor zwei Jahren hat Bürgermeister Ruthemeyer noch behauptet, es gäbe gar keinen Mangel am Wohnungsmarkt! Dabei war schon 2010 für alle, die hinschauen, das Problem am Soester Wohnungsmarkt offensichtlich. Viele Bürgerinnen und Bürger berichteten schon damals, dass kleine Wohnungen in Soest kaum zu bekommen sind und dass ein Wohnberechtigungsschein selten dazu führt, dass man eine preisgünstige Wohnung bekommt. Das hatte zur Folge, dass die Anträge für Wohnberechtigungsscheine zurück gingen. Die Stadtverwaltung nahm das bisher zum Anlass zu behaupten, dass Sozial-Wohnungen in Soest weniger nachgefragt werden als noch vor einigen Jahren…<br><br>Viele ALG II-Haushalte bekommen über die „Kosten der Unterkunft“ nicht die volle Miete erstattet, weil diese Mieten zu hoch sind. Der darüber hinaus gehende Mietanteil muss dann aus dem Regelsatz bezahlt werden, der aber für den Lebensunterhalt bestimmt ist. Auch Singles und Studierenden fällt es schwer, in Soest bezahlbaren Wohnraum zu finden.&nbsp;<br><br>Das jetzt vorliegende „Handlungskonzept Wohnen“ der Stadt Soest macht eine Analyse des Wohnungsbestands und des Wohnungsbedarfs. Es stellt aber gleichzeitig fest, &nbsp;dass die Errichtung von öffentlich gefördertem Wohnungsbau nicht Aufgabe der Stadt sei. Wenn nicht die Stadt für die öffentliche Daseins-Vorsorge zuständig ist, wer dann!? DIE LINKE steht fest auf dem Standpunkt, dass Wohnen eine kommunale Aufgabe ist und im Rahmen der Daseins-Vorsorge die Bedarfe aller Gesellschaftsschichten zu berücksichtigen sind! Und wenn die Stadt jetzt selber feststellt, dass es einen Mangel an preisgünstigem Wohnraum gibt, ist es die Aufgabe der Stadt, das Problem in den Griff zu bekommen!<br><br>Das Handlungskonzept listet anschließend alle Baugrundstücke in einer Gesamtgröße von 30 Hektar auf, die in den nächsten 10 Jahren entwickelt werden sollen, obwohl eben dieses Handlungskonzept gleichzeitig besagt, dass zur Befriedigung des Wohnungsbedarfs 60 Hektar Land benötigt werden. Die Stadt scheint den festen Willen zu haben, den Mangel an günstigen Wohnungen nicht beheben zu wollen.<br><br>DIE LINKE und mit ihr die Mehrheit des Stadtentwicklungsausschusses haben &nbsp;in der August-Sitzung das „Handlungskonzept Wohnen“ an die Stadtverwaltung zur Nachbesserung zurück verwiesen. DIE LINKE setzt sich für eine intensivere Förderung des Sozialen Wohnungsbaus ein und fordert mehr Ausweisung von Bauplätzen und Unterstützung des öffentlich geförderten Wohnungsbaus durch günstiges Bauland.<br><br>Winfried Hagenkötter,<br>Fraktionsvorsitzender DIE LINKE<br>im Rat der Stadt Soest</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 20 Dec 2014 20:08:00 +0100</pubDate>
                <title>Richtig zu leben heißt, energisch zu handeln.</title>
                <link>https://www.die-linke-kreis-soest.de/1/soest/stadtrat-soest/detail/news/richtig-zu-leben-heisst-energisch-zu-handeln0/</link>
                <author>DIE LINKE. Ratsfraktion Soest</author>
                <description>Haushaltsrede DIE LINKE im Rat der Stadt Soest</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Soest, 10. Dezember 2014<br><br>Sehr geehrter Herr Bürgermeister,<br>sehr geehrte Damen und Herren,<br><br>für DlE LINKE Fraktion stellt der Haushaltsplan 2015 schon etwas besonderes dar. Nach Jahren des Mahnens und Aufzeigens von Missständen tut sich dann ja doch mal was.Vermehrt finden sich jetzt Begriffe wie "sozial", "preiswert" und "barrierefrei" in denZielvorgaben wieder.<br><br>Nach dem Jahrelang kaum etwas für den Bereich des öffentlich geförderten, sozialenWohnungsbaus getan wurde und ohnehin schon zu wenig Wohnungsbau betrieben wurde, sind für den Haushaltsplan 2015 an verschiedenen Stellen entsprechende Ziele vermerkt.<br><br>Die Stadt soll barrierefreier werden und ein Aktionsplan zur Inklusion wird initiiert und aufden Weg gebracht.<br><br>Auch dass die Schulsozialarbeit gesichert und mehr Integrationsangebote für Asylbewerber, Flüchtlinge und Immigranten geschaffen werden sollen, ist ein Zeichen dafür, dass die Stadt Soest auf einem Weg voranschreitet, der alle Menschen in der Stadt mitnimmt.<br><br>Die Frage eines Klimamanagers wird mit der Schaffung einer neuen Stelle im nächsten Jahr beantwortet. Für uns ein Muss, soll das mittelfristige Ziel zur Erstellung eines Klimaschutzkonzepts kein leeres Versprechen sein.<br><br>Einen großen Stein gilt es zu bearbeiten und in Form zu bringen, wenn im nächsten Jahr die Organisation der städtische Töchter in neuen Konzepten bewertet und umgestaltet werden sollen. Darum unterstützen wir die Ziel-Formulierungen für die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Stadtwerken und KBS, wie auch die Weiterentwicklung der "Wirtschaft Marketing Soest GmbH".<br><br>lch möchte an dieser Stelle gleich feststellen, dass wir es für kontraproduktiv halten zudiesem Zeitpunkt über die Einstellung eines technischen Beigeordneten zu befinden, wo doch die Neukonzeptions- und Untersuchungsaufgaben aus den oben genannten Zielen noch gar nicht abgearbeitet sind.<br><br>Meine Damen und Herren,<br><br>DIE LINKE Fraktion empfindet es als äußerst positiv, dass bei den dies jährigen Haushaltsberatungen eine so hohe Anzahl von Ziel-Formulierungen Aufnahme in den Haushaltsplan 2015 gefunden hat.<br><br>Randbemerkung: Wenn man sich allerdings die ein wenig unübersichtliche Anzahl an weiteren Eingaben aus den Fraktionen ansieht, die alle erst nach den Haushaltsberatungen in den Fachausschüssen auf den Tisch kamen, muss man sich fragen, ob die Beratungszeit nicht insgesamt zu kurz angesetzt war. Bei vielen der Neuanträge mag ich ohne die Fachberatung im Ausschuss eigentlich gar nicht zustimmen.<br><br>Wie gesagt, da sind eine Menge positiver Dinge im Haushalt 2015 drin, die wir keinesfalls missen wollen.<br><br>Jedoch gibt es einen Umstand der uns von einer Zustimmung abhält:<br><br>lch möchte kurz noch mal die Rahmendaten des Haushalts 2015 skizziere: Erträge in Höhe von 108 Mio Euro stehen Aufwendungen von 112 Mio Euro gegenüber, dazu korrespondierend die Zahlen des Finanzplans mit 99 Mio Euro zu 104 Mio Euro. Alles inallem ein Defizit von 4 bis 5 Mio Euro.<br><br>Für den Bürgermeister ist das scheinbar alles noch kein Problem, denn das wichtigste scheint ihm die Unterschreitung der Defizitgrenze zu sein, die bekanntermaßen bei 5 % liegt. Das findet DIE LINKE Fraktion auch wichtig - wer zweimal hintereinander die 5 % Grenze überschreitet, landet in der Haushaltssicherung. Das ist für die SPD, und einige andere, kein Problem, für uns aber schon. Wer in der Haushaltssicherung ist, vergibt sich die Möglichkeiten des freien Haushaltens. Wir würden einen großen Teil unserer Kompetenzen an die Kommunalaufsicht abgeben. Ein Zustand, den auch DlE LINKE Fraktion vermeiden möchte.<br><br>Meine Damen und Herren,<br><br>die mittelfristige Finanzplanung, die uns mit dem Haushalt 2015 vorgelegt wurde zeigt auch, dass wir durch die Gewerbesteuer-Rückzahlung in Höhe von rund 22 Mio Euro in diesem Jahr einen ziemlichen Brocken aufgebürdet bekommen haben. Sicherlich hat etwas Gutes, wie der Kämmerer uns ja vorgerechnet hat, wenn wir über ein paar Jahre gerechnet mit einem Gewinn von 2 Mio Euro aus der Geschichte rausgehen. Nichts destotrotz wird sich der Stand der Kassenkredite der Stadt am Ende des Jahres 2014 auf 79,5 Mio Euro belaufen. Und am Ende 2015 wird sich der Schuldenberg, zusammen mit den langfristigen Investitionskrediten (61 Mio Euro) auf abenteuerliche 145 Mio Euro aufgetürmt haben. Meine Damen und Herren 145 Mio Euro Schulden sind mehr, als die Stadt Soest ursprünglich mal an Eigenkapital hatte. 145 Mio Euro sind mehr als die Stadt Soest als Unternehmen ursprünglich wert war.<br><br>Letztes Jahr noch wurde uns aufgezeigt, dass wir ab 2017 sonnigeren Zeiten entgegengehen würden, die Gewerbesteuer-Rückzahlung bringt das alles erst mal in Unordnung.2016 erhalten wir höhere Schlüsselzuweisungen und stehen kurz mal gut da, aber letztlich ändert sich nichts an der Rekordverschuldung, irgendwas kommt scheinbar immer dazwischen. Nach ein paar Jahren fühlt sich der versprochenen Silberstreif am Horizont eher an wie eine Mohrrübe, die dem Esel vorgehalten wird.<br><br>Herr Bürgermeister,<br><br>wie wäre es denn mal, wenn Sie einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen, der jenseitseines Defizits von knapp unter 5 %, ohne weitere Neuverschuldung auskommt und dasabtragen des Schuldenbergs nicht den nachkommenden Generationen hinterlässt.<br><br>lch weiß, in diesem Augenblick sagt dann die CDU „Wie soll das gehen? In der Verwaltungist kein Sparpotenzial übrig.“ Und die Bürgergemeinschaft und FDP werden sagen Wie solldas gehen, ohne Steuererhöhung?“<br><br>Nun, ich habe kein Geheimrezept; es gibt auch keins.<br><br>Die Antwort lautet: „Es geht nur mit Gewerbesteuererhöhung!“<br><br>Meine Damen und Herren,<br><br>sein Sie doch mal ehrlich. Wo wollen Sie noch weiter einsparen, wenn selbst die CDU sagt, es ginge nicht? Wie wollen Sie einen Schuldenberg in einem angemessenen Zeitraum abbauen, der mit dem Begriff Generationengerechtigkeit vereinbar ist.<br><br>Der Brite Samuel Smiles (1812-1904), Publizist und Sozialreformer, sagte "Richtig zu leben heißt, energisch zu handeln.“<br><br>Wer Nichts tut, erreicht auch Nichts. Schon letztes Jahr habe ich hier aufgezeigt, wenn man Nichts macht, es einfach der natürlichen Entwicklung überlässt, nicht energisch handelt, dann dauert es bis 2068 bis Soest Schuldenfrei ist! Und das natürlich nur dann,wenn die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland weiter so verläuft wie bisher.<br><br>Um die Schulden bis 2025 auf null zu bringen benötigt unsere Stadt circa 6 Mio Euro mehr pro Jahr. Wenn das Ziel erst 2030 erreicht werden soll, dann benötigen wir wenigstens 4 Mio jährlich oder bis 2035 knapp 3 Mio jährlich Mehreinnahmen. Und bevor jetzt wieder das Lamento über Sparen, Sparen, Sparen beginnt, sage ich ihnen: Es ist völlig illusorisch zu behaupten, dass könne man durch weitere drastische Einsparungen oder Umstrukturierungen erreichen! Wer sich in solchem Lamento versucht, will den Schuldenberg gar nicht verringern, sondern so weiter machen wie bisher!<br><br>Meine Damen und Herren,<br><br>wenn man an dieser Situation etwas ändern will, und zwar jetzt und nicht erst am Sankt-Nimmerleins-Tag, muss man die Gewerbesteuer erhöhen, nirgendwo sonst können so viele Mittel auf einmal generiert werden. Eine Erhöhung um 20 Punkte würden 1,1 Mio Euro in die Kassen der Stadt spülen. Das ist annähernd die Hälfte von dem, was die Stadt benötigt, um ihre Schuldenlast in einem überschaubaren Rahmen reduzieren zu können.<br><br>Auch in der Soester Nachbarschaft ist ein Steuersatz von 450 Punkten keine Seltenheit und die Gewerbesteuer ist eine Steuer nur auf den Gewinn. Nur wenn die Betriebe Gewinne machen, müssen sie diese Steuer überhaupt zahlen. Darum ist es auch sinnvoll die Steuer zu erhöhen, wenn es den Unternehmen gut geht. Wenn es ihnen im Laufe einer schlechteren wirtschaftlichen Entwicklung schlechter gehen, würde man sie ja mit einer Gewerbesteuererhöhung doppelt drangsalieren.<br><br>Deshalb beantragt DIE&nbsp;LINKE Fraktion, wie wir es auch schon in den vergangenen Jahren beantragt haben, die Gewerbesteuer für 2015 um 20 Punkte auf 450 Punkt anzuheben.<br><br>Meine Damen und Herren,<br><br>der Haushalt 2015 hält viel Positives bereit. Aber wenn die Lasten nicht gerechter verteilt werden und die Kinder dieser Stadt den Schuldenberg tragen müssen, solange also keine Gerechtigkeit hergestellt wird, werden wir dem Haushaltsentwurf für das Jahr 2015 nicht zustimmen.<br><br>Vielen Dank.<br><br>Winfried Hagenkötter<br><br>DIE LINKE Fraktion, Fraktionsvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                
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