26. Juni 2008 DIE LINKE. Ortsverband Soest

DIE LINKE Soest begrüßt Ablehnung für Soester Sportgymnasium

Mit Erleichterung nehmen die Soester LINKEN zur Kenntnis, dass das Thema Sportgymnasium für Soest abgeschlossen ist. Die Kommission aus Vertretern der Landesregierung und der Sportverbände hat sich für Münster und Dortmund entschieden.

Winfried Hagenkötter, kommunalpolitischer Sprecher für die Soester LINKE meint: Die Entscheidung war absolut richtig. Soest hätte sich die Folgekosten einfach nicht leisten können, denn die für das Sportgymnasium notwendige Drei-Fach-Turnhalle wäre nur zum Teil aus Landeszuschüssen finanziert worden. Die Stadt hätte bis zu 1,5 Millionen Euro selbst aufbringen müssen. Das gibt der Haushalt in den kommenden Jahren aber nicht her. Von einem Sportgymnasium hätten nur einige wenige profitiert, da selbst sportlich begabte Haupt- und Realschüler dieses nicht hätten besuchen dürfen. Und wo viele Eltern nicht wissen, wie sie die Schulbücher für das nächste Schuljahr oder die geplante Klassenreise bezahlen können, sollte die Stadt ihre Gelder in eine bessere Schulausstattung investieren, statt in solche Leuchtturmprojekte."

Für Nachfragen:
Winfried Hagenkötter
Telefon 0174 82 31 307
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