von links: Spitzenkandidat Wolfgang Zimmermann (Düsseldorf, Listenplatz 2), Spitzenkandidatin Bärbel Beuermann (Herne, Platz 1), Direktkandidat im Westkreis Manfred Weretecki (Warstein), Elisabeth Umezulike (Warstein, Platz 19), Direktkandidat im Ostkreis Michael Bruns (Lippstadt, Platz 20) und Delegierte Christel Spanke (Warstein)
Stimmzettel Weretecki WK 119 (Muster)
Stimmzettel Bruns WK 120 (Muster)
Landkarte Wahlgebiet Rgbz. Arnsberg
Vorl. amtliches Endergebnis in NRW:
CDU | 34,6 Prozent | -10,2 |
SPD | 34,5 Prozent | -2,6 |
GRÜNE | 12,1 Prozent | +5,9 |
FDP | 6,7 Prozent | +0,5 |
DIE LINKE | 5,6 Prozent | +2,5 (Vergleich mit Summe WASG & PDS) |
Ergebnisse Altkreis Soest Wahlkreis 119 Soest I
Uhlenberg | 48,8 Prozent | CDU | 40,1 Prozent |
Römer | 31,7 Prozent | SPD | 31,8 Prozent |
Liedmann | 9,1 Prozent | GRÜNE | 10,9 Prozent |
Reinecke | 4,1 Prozent | FDP | 7,0 Prozent |
Weretecki | 4,6 Prozent | DIE LINKE | 4,7 Prozent |
Ergebnisse Altkreis Lippstadt Wahlkreis 120 Soest II
Lohn | 41,8 Prozent | CDU | 38,2 Prozent |
Stotz | 36,8 Prozent | SPD | 33,2 Prozent |
Hanses | 7,6 Prozent | GRÜNE | 9,8 Prozent |
Rasche | 7,6 Prozent | FDP | 8,7 Prozent |
Bruns | 4,9 Prozent | DIE LINKE | 4,9 Prozent |
Beste Ergebnisse (Zweitstimme):
Lippstadt | 5,5 Prozent |
Geseke | 5,5 Prozent |
Werl | 5,2 Prozent |
Soest | 5,2 Prozent |
Bad Sassendorf | 4,6 Prozent |
Warstein | 4,6 Prozent |
Wickede | 4,5 Prozent |
Welver | 4,5 Prozent |
DIE LINKE. NRW schmiedete Landtagsteam
Mit klarem sozialem Profil in den Landtag
DIE LINKE fordert 60.000 neue Ausbildungsplätze
Weichen für Landtagswahl gestellt
Weniger Tote! Mehr Bildung!
DIE LINKE diskutierte über gute Bildung

Landesliste Platz 19
Elisabeth Umezulike, *1966, geschieden, 4 Kinder und 1 linker Hund, Lehrerin (Hannah-Arendt-Gesamtschule Soest), Literaturwissenschaftlerin, Vorstandsmitglied DIE LINKE. Kreis Soest, Sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Schule und Sport des Kreises Soest, aktiv in der Erwerbslosenhilfe, attac-Mitglied
Kontakt:
Elisabeth Umezulike
Am Tiergarten 27
59581 Warstein-Sichtigvor
Telefon 02925 800602
e.umezulike@gmx.de
Stimmzettel Weretecki WK 119 (Muster)
Landkarte Wahlgebiet Rgbz. Arnsberg
Briefwahl beantragen online
Direktkandidat im Wahlkreis 119: Lippetal, Welver, Werl, Wickede (Ruhr), Soest, Bad Sassendorf, Möhnesee und Ense
Manfred Weretecki, *1955, verheiratet, 1 Sohn
Telekommunikationstechniker, Mitglied des Kreistages des Kreises Soest, DIE LINKE Kreisvorsitzender, Betriebsrat, ehrenamtlicher Arbeitsrichter, ehrenamtlicher Bezirksfachbereichsvorsitzender des ver.di Fachbereiches Telekommunikation und Datenverarbeitung für den Bereich Hochsauerlandkreis, Lippstadt-Soest & Hamm-Unna
Kontakt:
Manfred Weretecki
Redderweg 7
59581 Warstein-Sichtigvor
Telefon 02925 3311
Handy 0171 7805901
manfred.weretecki@t-online.de
Stimmzettel Bruns WK 120 (Muster)
Landkarte Wahlgebiet Rgbz. Arnsberg
Briefwahl beantragen online
Landesliste Platz 20 & Direktkandidat im Wahlkreis 120: Lippstadt, Erwitte, Geseke, Anröchte, Rüthen und Warstein
Michael Bruns, *1973, verheiratet,
Werkzeugmechaniker, Ratsmitglied in Lippstadt, DIE LINKE Kreisvorstandsmitglied, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender und Gesamtbetriebsratsmitglied, Ortsvorstandsmitglied der IG Metall Hamm
Kontakt:
Michael Bruns
Nußbaumallee 45
59557 Lippstadt
Telefon 02941 244276
Handy 0170 7545045
Fax privat 03212-1052118
mail@michaelbruns.de
Beschlossen auf dem Landesparteitag DIE LINKE.NRW am 27. Februar in Duisburg
Original Sozial - auch nach der Wahl!
Dringlichkeitsprogramm für Nordrhein-Westfalen
NRW braucht einen grundlegenden Politikwechsel: im Interesse der breiten Mehrheit der Menschen in unserem Land. Unser Dringlichkeitsprogramm zeigt die dringendsten Schritte für einen solchen Politikwechsel auf. Damit markieren wir zugleich auch die Mindestbedingungen für einen wirklichen Politikwechsel in NRW. Nur mit der LINKEN kann es einen grundlegenden Politikwechsel geben – das hat sich in den letzten Jahren immer wieder gezeigt. In Hessen ist ein möglich gewordener Politikwechsel von den Abweichlern der SPD-Landtagsfraktion blockiert worden. Im Saarland haben sich die Grünen mit ihrer Entscheidung für eine schwarze Ampelkoalition für die Fortführung des neoliberalen Kurses der Vorgänger-Regierung entschieden.
Für DIE LINKE hingegen gilt: Wir sind für die Wählerinnen und Wähler verlässlich und original sozial – auch nach der Wahl!
1. Arbeit und Reichtum gerecht verteilen - ein Schutzschirm für Menschen
Die Menschen in NRW brauchen ein Zukunftsinvestitionsprogramm für Bildung, Gesundheitsversorgung und öffentliche Infrastruktur zur Schaffung von mindestens 300.000 neuen Arbeitsplätzen. Anstatt der Krise mit rücksichtsloser Sparpolitik zu begegnen, sind sinnvolle Investitionen im Interesse der Mehrheit der Menschen notwendig. Zudem muss ein Zukunftsfonds für den notwendigen sozial-ökologischen Umbau der Industrie mit öffentlicher und demokratischer Beteiligung aufgelegt werden. Ein Vergabegesetz zur Einhaltung von Tariftreue, das Mindestlöhne von 10 Euro und ökologische Kriterien beinhaltet, gehört genau so zu unserem Schutzschirm für die Menschen in NRW wie ein neues Landespersonalvertretungsgesetz, das die Rechte der Beschäftigten und ihrer Interessenvertretungen in den Einrichtungen und Betrieben des Öffentlichen Dienstes deutlich ausweitet.
Im Kampf gegen prekäre Beschäftigung werden wir ein neues NRW Ladenöffnungsgesetz einbringen, damit die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Einzelhandel entscheidend verbessert werden.
2. Armut bekämpfen – soziale Ausgrenzung beenden
„Hartz IV muss weg!“ heißt für DIE LINKE.NRW: Keine menschenverachtenden Ein-Euro-Jobs, stattdessen sozialversicherte und tarifliche Beschäftigung. Wir wenden uns gegen jede Form von Sanktionen und Leistungskürzungen. Strom- und Gassperren sowie Zwangsumzüge müssen bedingungslos beendet werden. Wir fordern die sofortige Weiterförderung von Sozialberatungs- und Arbeitslosenzentren.
3. Bildung ist keine Ware
Bildung ohne Gebühren von der Kita für Unter-3-Jährige bis ins hohe Alter ist unser Ziel: Die Gebühren in Kitas und an Hochschulen gehören jetzt abgeschafft! Wir werden „Eine Schule für Alle", in der alle Kinder bis zur zehnten Klasse gemeinsam lernen, schaffen. In dieser Schule hat jedes Kind ein Recht auf freie Lehr- und Lernmittel und ein gesundes Essen. Wir wollen die Abschaffung des Turboabiturs nach 12 Jahren, der zentralen Abschlussprüfungen und der Kopfnoten sowie die Wiedereinführung der Grundschulbezirke. Wir sind für ein Grundrecht auf Ausbildung und die Stärkung der betrieblichen Ausbildung in NRW durch eine Ausbildungsumlage. Das so genannte „Hochschulfreiheitsgesetzes" werden wir abschaffen und die Einleitung eines Studienreformprozesses anstoßen, in dessen Rahmen gemeinsam mit den Studierenden Reformmöglichkeiten und Studienabschlüsse entwickelt werden. Die Umsetzung des Bologna-Prozesses lehnen wir ab.
4. Für starke öffentliche Daseinsvorsorge, für soziale Kommunen
DIE LINKE. NRW bleibt dabei: Die Privatisierungen öffentlichen Eigentums müssen ein Ende haben! Die bereits stattgefundene Enteignung von Gemeineigentum muss rückgängig gemacht werden. Die soziale Wohnraumförderung NRW braucht eine bedarfsgerechte Wohnraumförderung und eine Wohnungspolitik, die dazu führt, dass jeder Mensch eine angemessene, bezahlbare Wohnung erhält. Im ersten Schritt fordern wir eine neue Kündigungssperrfristverordnung und die Wiedereinsetzung der Zweckentfremdungsverordnung. Wir kämpfen für soziale Kommunen. NRW muss den steuerpolitischen Kahlschlag gegen die Gemeinden stoppen. Sofort muss ein Landesfonds zur Entschuldung strukturschwacher Kommunen eingerichtet und die stärkere Beteiligung der Städte und Gemeinden am Steueraufkommen umgesetzt werden. Die bereits stattfindenden radikalen Einschnitte in vielen Städten in NRW im Kultur- und Sozialbereich müssen gestoppt werden.
Unverzüglich ist die Änderung des § 107 der Gemeindeordnung zurückzunehmen, der die Kommunen bei wirtschaftlicher Betätigung behindert.
5. Soziale und gleiche Rechte für alle – aktive Demokratie verwirklichen
DIE LINKE. NRW streitet für mehr Demokratie durch Erleichterung von BürgerInnenbegehren und BürgerInnenentscheiden auf kommunaler und auf Landesebene. Wir wollen Datenschutz, öffentlichen Raum und Selbstbestimmung stärken. DIE LINKE. NRW stellt sich gegen Bespitzelung durch Unternehmen und den Staat. Wir werden Rassismus und Neofaschismus überall bekämpfen und fordern: Gleiche Rechte für alle Menschen, die hier leben! Eine lebendige Demokratie ist der beste Schutz der Verfassung! DIE LINKE sagt: Nazis raus aus den Köpfen und den Parlamenten!
6. Die öffentliche Gesundheitsversorgung ausbauen
DIE LINKE.NRW tritt dafür ein, dass Gesundheit ein zentraler Bestandteil der Daseinsvorsorge wird. Der öffentliche Gesundheitsdienst muss ausgebaut werden, Prävention muss an Bedeutung gewinnen. DIE LINKE.NRW fordert: Krankenhäuser müssen demokratisch kontrolliert und dürfen nicht privatisiert, Krankenhausdienste nicht ausgegliedert werden. Dafür müssen bedarfsgerechte Investitionen von der Landesregierung verlässlich zur Verfügung gestellt werden.
7. Soziale Ausgrenzung beenden - öffentliches Gesundheitssystem stärken
DIE LINKE. NRW wird im Landtag die Initiative starten, endlich Hartz IV und seine unwürdigen Folgen für die Menschen zu beenden. Im „Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung 2010“ fordern wir die sofortige Ersetzung der Ein-Euro-Jobs durch menschenwürdige Arbeitsplätze im Öffentlichen Dienst. Die Menschen brauchen sozialversicherungspflichtige und tariflich bezahlte Arbeitsverhältnisse statt Kombilöhne und Leiharbeit. Unabhängige Erwerbslosenzentren und Arbeitslosen-Beratungsstellen müssen wieder umfassend vom Land gefördert werden. Nur DIE LINKE garantiert die Einführung von Sozialtickets im öffentlichen Nahverkehr und Sozialtarifen für Strom und Gas. Wir wollen mehr Landesmittel für Krankenhausinvestitionen und die Gründung kommunaler Krankenhausverbünde. Es muss endlich möglich werden, auch zuhause in Würde alt zu werden. Deshalb wollen wir bessere Leistungen für SeniorInnen und Menschen mit Behinderungen.
Für uns gilt in der Gesundheitspolitik, dass der Ausbau der Prävention Vorrang hat, damit Behandlungsmaßnahmen weitgehend überflüssig werden.
8. Erneuerbare Energien durchsetzen, NRW ökologisch umbauen
Die Energiekonzerne müssen vergesellschaftet werden durch eine Rückführung der Übertragungsnetze in die öffentliche Hand, Rekommunalisierung und Dezentralisierung der Stromerzeugung und -verteilung. Unser Ziel ist die Wiedereinführung der Preisaufsicht über Strom- und Gaspreise und die Wiederaufnahme des Klimaschutzes in die Landesgesetzgebung. Wir kämpfen für den Einsatz von erneuerbaren Energien und gegen den Neubau von Kohlekraftwerken. NRW braucht den schrittweisen Ausstieg aus der Stein- und Braunkohleverstromung und den schnellstmöglichen Stopp des Braunkohle-Tagebaus, verknüpft mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze in den betroffenen Regionen. Perspektivisch sind wir für die Sicherung eines Steinkohle-Sockelbergbaus. Das Verbot der Lagerung von Atommüll und die Stilllegung der Anreicherungsanlage in Gronau muss endlich umgesetzt werden. Keine Atomtransporte, für den vollständigen Ausstieg aus der Atomenergie – dafür kämpfen wir.
9. Geschlechtergerechte Gesellschaft auf den Weg bringen
Der Forderung nach gleichem Lohn für gleichwertige Arbeit gilt es endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Wir fordern eine Neubewertung und Umdeutung von Arbeit, damit alle Menschen die verschiedenen Lebensbereiche miteinander in Einklang bringen können. Maßnahmen dafür sind unter anderem eine flächendeckende, qualitativ hochwertige und gebührenfreie Tagesbetreuung in Kitas und Grundschulen. Wir wollen eine zügige Besetzung aller Landespersonalstellen zu 50 Prozent mit Frauen. Wir kämpfen für die Rücknahme der Kürzungen bei Frauenhäusern sowie den Ausbau von Frauenbeauftragtenstellen.
10. Kindern, Jugendlichen und Familien gute Perspektiven bieten
Der Ausbau von Familien- und Jugendzentren sowie von Tagesbetreuungsangeboten für alle Unter-3-Jährigen, die Rücknahme des Kürzungsgesetzes KiBiz und mehr Landesmittel für Jugendarbeit sind unverzichtbar. Es muss eine Verbesserung der Bezahlung von ErzieherInnen sowie eine Ausbildungsoffensive für sie geben. Die soziale Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Familien in benachteiligten Wohngebieten muss wieder ausgebaut werden. Kinderarmut gefährdet das Wohlergehen der betroffenen Kinder, ihre Bekämpfung in Ursachen und Symptomen ist für uns ein zentrales Anliegen. Kinderarmut in diesem reichen Land ist ein Skandal! Wir setzen uns für Taten statt Worte ein und fordern neben der schnellstmöglichen Anhebung der Hartz IV-Regelsätze für Kinder ein Konzept zur Bekämpfung von Kinderarmut in NRW.
11. Gleiche Rechte für alle
DIE LINKE. NRW steht für eine Politik, die allen Menschen mit Migrationshintergrund ein selbst bestimmtes Leben, die gleichberechtigte Teilhabe und schließlich eine tatsächliche Gleichstellung in der Gesellschaft ermöglicht. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die Abschaffung aller diskriminierenden und ausgrenzenden Strukturen und Sondergesetze. Ein solidarisches und weltoffenes Miteinander erfordert Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen. Die aktive Teilnahme der ImmigrantInnenverbände an Planung und Ausführung der betreffenden Programme, Projekte und Maßnahmen muss fest verankert werden. Für alle in NRW lebenden Menschen fordern wir das aktive und passive Wahlrecht. DIE LINKE.NRW setzt sich für eine humane Asyl- und Flüchtlingspolitik ein und fordert einen gesicherten Aufenthaltsstatus für verfolgte, ausgebeutete und unterdrückte Flüchtlinge, statt diese ins Ungewisse abzuschieben. DIE LINKE bleibt dabei: Kein Mensch ist illegal!
12. Für einen solide finanzierten Politikwechsel
Aus NRW muss Druck kommen für eine Politik der Umverteilung von oben nach unten durch Wiedereinführung der Vermögensteuer und einen neuen Finanzausgleich zugunsten von Ländern und Kommunen. Die Einstellung von 500 BetriebsprüferInnen und von zusätzlichem Personal zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung ist dabei ebenso notwendig wie eine Initiative zur Erhöhung der Einkommensteuer bei hohen Löhnen.
Wählen gehen, auch in NRW!
Die Landtagswahl in NRW hat bundespolitische Bedeutung. Wenn Schwarz-Gelb die Mehrheit im größten Bundesland behält, wird die Bundesregierung einen beispiellosen Kahlschlag gegen demokratische und soziale Rechte führen. Stattdessen braucht die Bundesrepublik, braucht NRW einen sozial-ökologischen Kurswechsel. DIE LINKE ist die einzige Partei, die für diesen Kurswechsel kämpft!
Die Chance auf einen solchen Politikwechsel, der in der Krise dringend gebraucht wird, erfordert Entschlossenheit und Mut. Nur gemeinsam mit außerparlamentarischen Kräften kann DIE LINKE im Parlament Erfolg haben und der Widerstand gegen den Abbau sozialer und demokratischer Rechte und für Alternativen letztlich erfolgreich sein. DIE LINKE. NRW wird sich jedoch an keiner Regierung beteiligen oder diese tolerieren, die Privatisierungen, Personal- und Sozialabbau vornimmt und die nicht die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen deutlich verbessert.
Je stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land!